Wintersport-Ticker 2018/19: Mathias Berthold tritt als Bundestrainer des Ski-Alpin-Teams zurück

+++ Wintersport-Telegramm+++: Berthold tritt als Bundestrainer des Ski-Alpin-Teams zurück

Ski-Alpin, Bob, Biathlon oder Skispringen - die Wintersportler sind fast täglich im Einsatz. Wir halten Sie in unserem Wintersport-Telegramm über alle Ereignisse auf dem Laufenden.

+++Ski Alpin+++

21. März: Cheftrainer Mathias Berthold verlässt DSV

Die Alpinsparte des Deutsche Skiverbandes (DSV) muss nach dem Rücktritt von Felix Neureuther einen weiteren schweren Verlust verkraften: Nur vier Tage nach dem letzten Auftritt des besten deutschen Skirennläufers beim Weltcup-Finale in Soldeu/Andorra hat auch Cheftrainer Mathias Berthold seinen Abschied verkündet.

Der Österreicher wolle sich "beruflich neu orientieren" und künftig als Privatcoach mit einzelnen Athleten arbeiten, teilte der DSV am Donnerstag mit. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Alpindirektor Wolfgang Maier führt allerdings bereits Gespräche mit möglichen Kandidaten und will den neuen Boss von Thomas Dreßen, Stefan Luitz und Co. bis zur Cheftrainerklausur im April benannt haben.

"Die Arbeit mit diesem Team hat mir über all die Jahre sehr viel Freude bereitet", sagt Mathias Berthold: "Aber jetzt ist es an der Zeit für mich, beruflich neue Wege einzuschlagen." Maier ergänzte: "Wir haben gemeinsam in den letzten Jahren viele große Erfolge feiern dürfen. Die Basis hierfür war die extrem engagierte und hochprofessionelle Arbeit von Mathias Berthold. Daher bedauere ich die Entscheidung, respektiere sie aber auch."

Der frühere deutsche Frauen-Cheftrainer Berthold arbeitete zum zweiten Mal in leitender Funktion für den DSV. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, aus der jahrelang schwächelnden Männer-Mannschaft um Neureuther eine schlagkräftige Truppe zu formen. Mit der fast schon aufgegebenen Speedgruppe feierte der 53-Jährige Erfolge, die vor seiner Zeit noch für unmöglich gehalten worden waren. Dreßen und Josef Ferstl wurden unter ihm zu Kitzbühel-Siegern.

2006 hatte Berthold nach den medaillenlosen Winterspielen von Turin die deutschen Frauen übernommen. Maria Höfl-Riesch und Viktoria Rebensburg wurden unter seiner Leitung zu Olympiasiegerinnen, nach deren Goldfahrten in Vancouver 2010 verließ er den DSV und kehrte als Männerchef beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) in seine Heimat zurück. Auch dort formte Berthold in Matthias Mayer und Mario Matt wieder zwei Olympiasieger, ehe er sich 2014 erneut dem DSV anschloss.

+++Ski-DM+++

21. März: Dominik Schwaiger und Patrizia Dorsch holen deutsche Meisterschaft im Super-G

Die Skirennfahrer Dominik Schwaiger und Patrizia Dorsch haben sich bei den deutschen Meisterschaften in Garmisch-Partenkirchen den Titel im Super-G geholt. Für den 27 Jahre alten WM-Teilnehmer Schwaiger vom WSV Königssee war es nach dem Erfolg im Riesenslalom vor acht Jahren der zweite nationale Titel, Dorsch feierte am Donnerstag auf der Kandahar eine Premiere. Die Sportlerin vom SC Schellenberg belegte im Rennen mit 0,48 Sekunden Rückstand auf Nadine Fest aus Österreich Rang zwei und war damit beste Deutsche und Titel-Gewinnerin. Dorsch und Schwaiger waren in der Abfahrt tags zuvor jeweils auf Rang zwei gefahren.

+++Eiskunstlauf-WM+++

21. März: Paul Fentz auf Platz 28. nach dem Kurzprogramm

Der deutsche Meister Paul Fentz ist im Kurzprogramm bei der Eiskunstlauf-WM im japanischen Saitama abgestürzt und auf dem 28. Platz gelandet. Damit verpasste der 25-jährige Berliner am Donnerstag den Einzug in das Kür-Finale. „Das tut weh“, kommentierte Fentz seinen wenig überzeugenden Auftritt. Einmal mehr brachte er den vierfachen Toeloop nicht sauber auf das Eis. Bereits bei der EM im Januar war er nur auf Rang 15 gelaufen.

Auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung ist der US-Amerikaner Nathan Chen, der für seinen grandiosen Vortrag 107,40 Punkte bekam. Zweiter wurde mit großem Abstand sein Landsmann Jason Brown (96,81) vor Olympiasieger Yuzuru Hanyu (Japan/94,87).

Auch das Abschneiden der beiden Berliner Paare war enttäuschend. Minerva-Fabienne Hase/Nolan Seegert erreichten nach der Kür den 13. Rang direkt gefolgt von Annika Hocke/Ruben Blommaert (Berlin). Mit diesen Platzierungen sicherten die beiden Duos immerhin zwei Startplätze für die WM 2020. WM-Gold holten Sui Wenjing/Han Cong aus China.

+++Ski-DM+++

20. März: Ferstl und Weidle holen Abfahrtstitel

Die Skirennläufer Josef Ferstl (Hammer) und Kira Weidle (Starnberg) sind ihrer Favoritenrolle in den Abfahrtsrennen der Internationalen Deutschen Meisterschaften der Alpinen in Garmisch-Partenkirchen gerecht geworden.

Ferstl (30), der im Januar auf der berühmten Streif in Kitzbühel den Super-G gewonnen hatte, setzte sich auf der Kandahar in 58,61 Sekunden vor Dominik Schwaiger (Königssee/+0,19) durch. Für Ferstl war es der erste Meistertitel in der Abfahrt, 2017 und 2018 hatte er im Super-G triumphiert, der in Garmisch-Partenkirchen am Donnerstag auf dem Programm steht.

Die 23-jährige Weidle, in der abgelaufenen Weltcup-Saison zweimal Dritte in der Abfahrt, feierte ihren zweiten DM-Titel in ihrer Lieblingsdisziplin nach 2016. In 1:01,42 Minuten verwies Weidle die Schellenbergerin Patrizia Dorsch um 0,59 Sekunden auf den zweiten Rang.

+++Eiskunstlauf-WM+++

20. März: Schott nach gutem Kurzprogramm Zwölfte

Nicole Schott aus Essen liegt nach dem Kurzprogramm der Damen bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften im japanischen Saitama auf dem zwölften Platz. Rang eins übernahm Olympiasiegerin Alina Sagitowa aus Russland vor der Japanerin Kaori Sakamoto und Elisabet Tursinbajewa aus Kasachstan.

+++Ski Alpin+++

18. März: Neureuther kann sich Job als TV-Experte vorstellen

Felix Neureuther will nach seinem Karriereende keine lange Pause machen vor dem Einstieg ins Berufsleben und kann sich eine Aufgabe als TV-Experte gut vorstellen. „Mir wird sofort langweilig. Das muss sofort übergehen. Sonst kommst du auch in eine Wohlfühloase rein, aus der du dich dann ganz schwer rausarbeiten kannst“, sagte er am Montag nach der Ankunft in München.

Die Lehren aus dem Sportlerleben wolle er nun in die Jahre als normaler Familienvater mitnehmen, sagte der bald 35-Jährige einen Tag nach seinem letzten Weltcup-Rennen. „Harte Arbeit und Disziplin, auch wenn bei mir die Disziplin manchmal ein bisschen gelitten hat. Das muss ich ins Leben mitnehmen. Deswegen wird es für mich gleich weitergehen. Mit etwas Abstand wird dann auch der Urlaub kommen. Danach aber gleich weiter“, sagte der Vater einer Tochter.

Angesprochen auf einen möglichen Job im Fernsehen sagte Neureuther: „Das würde mir schon Spaß machen, so ein bisschen meinen Senf abzugeben und meine Meinung kundzutun. Ich glaube, da kenne ich mich gar nicht so schlecht aus, im Skisport. Deswegen werde ich da schon in gewisser Art erhalten bleiben.“ Konkret werden zu seinen beruflichen Plänen, die er nach eigenen Angaben schon lange vorbereitet hat, wollte er nicht. „Das werdet ihr dann schon sehen.“

+++Biathlon+++

17. März: Deutsche bei Windlotterie ohne Medaille - Gold an Windisch

Die deutschen Biathleten haben zum Abschluss der WM in Östersund bei widrigen Bedingungen eine Medaille verpasst. Im Massenstart über 15 km lief Einzel-Weltmeister Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) auf den sechsten Platz - er musste bei dichtem Schneefall und heftigen Böen vier Strafrunden drehen. Gold ging an den Italiener Dominik Windisch (drei Schießfehler) vor dem Franzosen Antonin Guigonnat (3/+22,8 Sekunden) und dem Österreicher Julian Eberhard (4/+23,3 Sekunden).

"Es war ein kurioses Rennen, so viele Fehler habe ich selten gesehen. Die Strafrunde war ziemlich voll", sagte Peiffer im ZDF nach einem "nicht ganz einfachen Rennen", in dem der norwegische Star Johannes Thingnes Bö (13.) allein beim letzten Schießen fünf Scheiben verfehlt hatte. "Ich hätte gerne mehr getroffen. Platz sechs ist aber okay", sagte Peiffer auch deshalb.

Zweitbester Deutscher war Benedikt Doll (Breitnau/5) auf dem achten Rang. WM-Debütant Philipp Nawrath (Nesselwang) musste ebenfalls fünf Strafrunden absolvieren und landete am Ende auf dem 15. Platz. Der eigentlich gute Schütze Erik Lesser (Frankenhain) schoss sechsmal daneben und wurde 27.

Titelverteidiger Simon Schempp war wegen Formschwäche in Östersund nicht am Start. Schempp hatte bei den Olympischen Spielen 2018 im Massenstart zudem Silber geholt. Im Massenstart der Frauen hatte zuvor Denise Herrmann Bronze gewonnen.

+++Skispringen+++

17. März: Seyfarth feiert Doppelsieg in Nischni Tagil

Traumwochenende für Juliane Seyfarth: Die Skisprung-Doppelweltmeisterin hat beim Weltcup im russischen Nischni Tagil zwei Siege binnen 24 Stunden gefeiert. Die 29-Jährige setzte sich am Samstag und Sonntag bei den ersten Springen der neuen Bluebird-Tour auf dem "Tramplin Stork" jeweils vor Norwegens Olympiasiegerin Maren Lundby durch. Für Seyfarth waren es die Karriereerfolge Nummer zwei und drei.

Seyfarth, die bei der WM in Seefeld Gold mit dem Frauen- und dem Mixed-Team gewonnen hatte, lag am Sonntag nach Sprüngen auf 97,0 und 95,0 m mit 230,3 Punkten vor Lundby (221,1). Platz drei ging an Vizeweltmeisterin Katharina Althaus (214,4), die im ersten Springen Vierte geworden war.

Lundby durfte sich indes mit dem Gewinn der Kristallkugel trösten. Die Skandinavierin liegt bei noch zwei ausstehenden Wettkämpfen mit 1773 Punkten uneinholbar vor Althaus (1368) und Seyfarth (1271). Den Rekord der Japanerin Sara Takanashi, die 2013/2014 15 Erfolge gefeiert hatte, kann die elfmalige Saisonsiegerin Lundby nicht mehr erreichen.

Die Bluebird-Tour umfasst insgesamt vier Springen auf drei russischen Schanzen. Am kommenden Wochenende wird zum Abschluss der Saison in Tschaikowski sowohl auf der kleinen als auch auf der großen Anlage geflogen. Die besten Sechs der Gesamtwertung erhalten ein Extra-Preisgeld, die Siegerin kassiert 10.000 Schweizer Franken (8800 Euro).

+++Biathlon-WM+++

17. März: Herrmann holt Bronze im Massenstart

Denise Herrmann hat ihre herausragende Biathlon-WM mit Bronze zum Abschluss im Massenstart gekrönt. Über 12,5 km musste sich die 30-Jährige, die zuvor Gold in der Verfolgung und Silber in der Mixed-Staffel gewonnen hatte, nur der Italienerin Dorothea Wierer (zwei Schießfehler) und der Russin Jekaterina Jurlowa-Percht (2/+4,9 Sekunden) geschlagen geben. Herrmann lag nach vier Schießfehlern im Ziel 15,4 Sekunden hinter Wierer.

Bei der WM 2017 hatte Laura Dahlmeier (Partenkirchen) die Goldmedaille gewonnen, sie lief am Sonntag nach vier Schießfehlern als zweitbeste Deutsche auf den sechsten Platz. Franziska Preuß (Haag/6) enttäuschte als 19. ebenso wie Franziska Hildebrand (Clausthal-Zellerfeld/5) auf dem 21. Rang.

+++Ski Alpin+++

17. März: Neureuther beendet seine Karriere mit Rang sieben im Slalom

Felix Neureuther hat beim Weltcup-Finale den siebten Platz belegt und seine Karriere mit dem besten Resultat dieser Saison beendet. Deutschlands über Jahre erfolgreichster Skirennfahrer wurde im Ziel von Viktoria Rebensburg und Kollegen aus anderen Ländern empfangen, mit Schampus und Schnee bespritzt und herzlich umarmt. Neureuther hatte am Samstag sein Karriereende angekündigt. Das letzte Rennen des Winters gewann der Franzose Clement Noel vor Manuel Feller aus Österreich und dem Schweizer Daniel Yule. Marcel Hirscher aus Österreich kam auf Platz 14, hatte die Kugel für den Sieg im Slalom-Weltcup aber bereits vor dem Start sicher.

+++Ski-Springen+++

17. März: Horngacher flirtet weiter mit Job als Bundestrainer

Der Wechsel von Stefan Horngacher zum Deutschen Skiverband (DSV) als neuer Skisprung-Bundestrainer nimmt offenbar Fahrt auf. "Es gibt persönliche Gründe, warum ich das Angebot annehme - oder darüber diskutiere. Wenn man in Deutschland wohnt, ist das eine schöne Sache. Dann sollte man auch darüber nachdenken", sagte der Österreicher im ZDF.

Horngacher, aktuell Cheftrainer in Polen, hatte schon in der Vorwoche Gespräche bestätigt. Der 49-Jährige soll beim DSV seinen zum Saisonende ausscheidenden Landsmann Werner Schuster beerben, dessen Assistent er bis 2016 war.

Auf die Frage, ob bis zum Saisonfinale am kommenden Wochenende in Planica Klarheit herrsche, meinte Horngacher: "Klarheit weiß ich nicht. Aber wir werden sicher einen Schritt weiterkommen."

+++Ski Alpin+++

17. März: Rebensburg beendet Saison mit Platz fünf im Riesenslalom

Viktoria Rebensburg hat beim Weltcup-Finale im Riesenslalom durch einen Patzer kurz vor dem Ziel den dritten Podestplatz in Soldeu vergeben. Im letzten Saisonrennen musste sie sich deswegen mit Rang fünf zufrieden geben. Den Sieg holte Ski-Star Mikaela Shiffrin aus den USA, die sich damit nach den Kugeln im Slalom, Super-G und dem Gesamtweltcup auch die Tropähe im Riesenslalom sicherte. Das war vor der 24-Jährigen noch niemandem gelungen. Zweite wurde überraschend Alice Robinson aus Neuseeland vor Weltmeisterin Petra Vlhova aus der Slowakei. Rebensburg hatte in Andorra in der Abfahrt Platz zwei und im Super-G Rang eins belegt.

+++Eisschnelllauf+++

Seidel und Lüdtke sichern sich DM-Titel
Die Dresdnerin Anna Seidel und der Rostocker Adrian Lüdtke haben in Oberstdorf die deutschen Meistertitel im Shorttrack gewonnen. Eine Woche nach der Weltmeisterschaft in Sofia/Bulgarien siegten die beiden WM-Teilnehmer jeweils auf allen vier Strecken (500 m, 1500 m, 1000 m, 1500 m).

Zweite hinter der WM-Elften Seidel wurde Olympiateilnehmerin Bianca Walter vor Gina Jacobs (beide Dresden). Der erst 20 Jahre alte Lüdtke verwies bei seinem ersten Start Tobias Pietsch (Dresden) und Luca Löffler (Oberstdorf) auf die Plätze.

+++Ski-Springen+++

Eisenbichler bei Vikersund-Fliegen Fünfter - Kobayashi holt Raw Air

Der Japaner Ryoyu Kobayashi hat zum ersten Mal die Raw-Air-Tour in Norwegen gewonnen und darf sich über einen Siegerscheck in Höhe von 60 000 Euro freuen. Mit Platz zwei (237 und 239 Meter) eroberte der 22-Jährige beim Skifliegen in Vikersund am Sonntag den prestigeträchtigen und gut dotierten Erfolg. Rivale Stefan Kraft, der zuvor 8,5 Punkte Vorsprung hatte, sprang auf Rang drei (236,5 und 229,5 Meter) und vergab damit den zweiten Raw-Air-Sieg nach 2017. Der Tagessieg ging an den Slowenen Domen Prevc, der mit 241 und 232,5 Metern gerade einmal 0,1 Punkte vor Kobayashi landete.

Die deutschen Skispringer hatten mit dem Podest nichts zu tun, schlossen die zehntägige Tournee mit insgesamt 15 Sprüngen aber mit einem ordentlichen Teamergebnis ab. Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler belegte Rang fünf, auch Andreas Wellinger (11.) und Richard Freitag (13.) gelangen Top-15-Platzierungen.

+++Curling-WM+++

Niederlage und Sieg für deutsche Frauen


Die deutschen Curling-Frauen haben den zweiten Wettkampftag bei der Weltmeisterschaft im dänischen Silkeborg mit einer Niederlage und einem Sieg abgeschlossen. Die Mannschaft von Bundestrainer Uli Kapp unterlag in ihrem zweiten Spiel Rekordweltmeister Kanada mit 5:8, anschließend setzte sich das deutsche Team mit 10:7 gegen Japan durch. Den Auftakt hatte es am Samstag ein 10:5 gegen Lettland gegeben.

Die Frauen des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) bestreiten bei der WM insgesamt zwölf Hauptrundenspiele, die beiden besten Teams qualifizieren sich direkt für das Halbfinale. Die Mannschaften auf den Plätzen drei bis sechs spielen die beiden weiteren Halbfinal-Teilnehmer aus. Das Finale findet am 24. März statt.

+++Langlauf+++

17. März: Langläufer Bolschunow gewinnt Rennen und holt Punkte auf Kläbo auf