Skispringen 2019/20: Deutsche Skispringer verpassen Podest in Titisee-Neustadt

Skispringen-Telegramm 2019/20 : Deutsche Skispringer verpassen Podest - Kubacki gewinnt in Titisee-Neustadt

Die deutschen Skispringer kämpfen wieder mit den Top-Nationen um den Titel im Gesamtweltcup und den Disziplinen-Wertungen. In unserem Telegramm halten wir Sie über alles Wichtige während der Saison auf dem Laufenden.

Skisprungstar Karl Geiger hat in Titisee-Neustadt seinen dritten Weltcup-Sieg in Folge verpasst und ist erstmals seit 18 Springen wieder außerhalb der Top 10 gelandet. Beim Erfolg des überragenden polnischen Vierschanzentournee-Siegers Dawid Kubacki musste sich der Tourneedritte aus Oberstdorf mit Platz zwölf begnügen. Die Führung im Gesamtweltcup behielt Geiger, zuletzt Doppelsieger in Predazzo, allerdings.

Stephan Leyhe (Willingen) und Constantin Schmid (Oberaudorf) waren gleichauf als Fünfte beste Deutscher. Kubacki setzte sich mit zwei Traumflügen auf 140,5 und 141,0 m (290,1 Punkte) vor dem Österreicher Stefan Kraft (283,7) und dem Japaner Ryoyu Kobayashi (282,8) durch.

"Ich habe hier einfach nicht den Rhythmus gefunden. Es waren brutal schwer Sprünge", sagte Geiger im ZDF. Vom ersten Trainingsdurchgang an steigerte sich der Allgäuer allerdings, der letzte Sprung war mit 135,0 m sein bester. "Karls zweiter Sprung ging in die richtige Richtung. Wir können zuversichtlich sein. Er kann ja nicht jede Woche gewinnen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher.

Leyhe hatte nach dem ersten Durchgang noch auf Platz zwei gelegen, zeigte aber einen etwas schwächeren Sprung und verpasste sein zweites Karrierepodest. Schmid, der sein bestes Karriereergebnis aus der Vorwoche in Predazzo egalisierte, kämpfte sich im zweiten Sprung von Platz neun nach vorne.

+++++18. Januar 2020+++++

Stephan Leyhe liegt in nach erstem Durchgang auf Platz zwei

Skispringer Stephan Leyhe (Willingen) kämpft beim ersten von zwei Wettbewerben in Titisee-Neustadt um einen seinen ersten Weltcupsieg. Der 28 Jahre alte Teamweltmeister liegt nach einem Sprung auf 139,0 m nach dem ersten Durchgang von der Hochfirstschanze auf Platz zwei. Mit 142,3 Punkten sortierte sich Leyhe hinter Tourneesieger Dawid Kubacki aus Polen ein, der mit der Bestweite von 140,5 m auf 145,3 Punkte kam. Dritter ist der Japaner Ryoyu Kobayashi(141,2).

Der Vierschanzentournee-Dritte Karl Geiger (Oberstdorf) ist Zwölfter (133,6) und hat keine Chance mehr auf seinen dritten Weltcupsieg in Serie nach dem Doppelschlag von Predazzo. Constantin Schmid (Oberaudorf) liegt als Neunter noch vor Geiger.

Aus deutscher Sicht fehlen im Schwarzwald Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler, der an der Hand verletzt ist, sowie der weiterhin wegen seiner Formschwäche aus dem Team genommene Freitag. Zudem kommen die Ausfälle der Langzeitverletzten Andreas Wellinger, Severin Freund und David Siegel.

+++++18. Januar 2020+++++

Deutsche Skispringerinnen nur Sechste im Teamwettbewerb

Die deutschen Skispringerinnen kommen weiter nur schwer in Fahrt. Beim Weltcup im japanischen Zao kamen die Weltmeisterinnen um Katharina Althaus im Teamwettbewerb nur auf den sechsten Platz und erreichten damit ihr schlechtestes Ergebnis in einem Mannschaftsspringen überhaupt.

Beim souveränen Sieg Österreichs mit 889,4 Punkten lagen Althaus (Oberstdorf), Agnes Reisch (Isny), Selina Freitag (Aue) und Juliane Seyfarth (Ruhla) nach acht Sprüngen 222,1 Punkte und damit umgerechnet 111 Meter hinter dem Gewinnerteam zurück. Besonders die jungen Freitag (18) und Reich (20) fielen klar ab, aber auch die viermalige Weltcupsiegerin Juliane Seyfarth war weit von ihrer Bestform entfernt.

In den bisherigen vier Weltcup-Teamspringen der Geschichte hatte die deutsche Mannschaft zweimal gewonnen und zwei vierte Plätze belegt. Bei der WM 2019 in Seefeld hatte die DSV-Auswahl Gold vor Österreich gewonnen. Neben Althaus und Seyfarth sprangen dabei die aktuell verletzten Carina Voigt und Ramona Straub.

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Geiger bei Skisprung-Quali abgehängt - Leyhe bester Deutscher

Skispringer Karl Geiger hat im Kampf um den mit 25 000 Euro dotierten Gesamtsieg beim Weltcup-Wochenende in Titisee-Neustadt schon einige Punkte verloren. Der 26 Jahre alte Gesamtführende wurde bei der Qualifikation am Freitagabend Neunter, nachdem er auf der Hochfirstschanze im Schwarzwald einen Sprung auf 131,5 Meter gezeigt hatte. In der Wertung „Titisee-Neustadt-Five“ werden alle fünf Wertungssprünge des Wochenendes addiert. Sieger der Qualifikation wurde Ryoyu Kobayashi aus Japan (137,5 Meter) vor Lokalmatador Stephan Leyhe, der mit der Quali-Bestweite von 138,5 Metern Zweiter wurde.

Die weiteren deutschen Springer Constantin Schmid, Pius Paschke, Luca Roth und Philipp Raimund haben sich problemlos für das Einzel an diesem Samstag (16.00 Uhr/ZDF und Eurosport) qualifiziert. Bei der Vorausscheidung waren nur 51 Athleten an den Start gegangen.

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Eisenbichler fehlt auch beim Heim-Weltcup - Dennoch Entwarnung

Markus Eisenbichler muss verletzungsbedingt auch auf den Heim-Weltcup der Skispringer an diesem Wochenende in Titisee-Neustadt verzichten. „Markus muss jetzt noch ein paar Tage pausieren“, wird Mannschaftsarzt Mark Dorfmüller in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbands (DSV) vom Mittwoch zitiert. „Einen normalen Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann er beim Weltcup in Zakopane wieder in das Geschehen eingreifen.“ Die Wettkämpfe in Polen finden am 25. und 26. Januar statt.

Der 28 Jahre alte Bayer Eisenbichler war in der vergangenen Woche auf einem Parkplatz auf einer Eisplatte weggerutscht, hatte sich dabei eine Kapsel-Bandläsion im rechten Handgelenk zugezogen und musste auch schon den Weltcup im italienischen Predazzo auslassen. Eine zunächst befürchtete Operation ist allerdings nicht notwendig. Die Verletzung wird konservativ behandelt. „Ich bin froh, dass ich um eine Operation, und eine längere Zwangspause herumkomme“, sagte der Dreifach-Weltmeister von Seefeld 2019. „Ich lasse mir jetzt eine Schiene anpassen, die das Handgelenk ruhigstellt.“

Im Schwarzwald will der Gesamtweltcup-Führende Karl Geiger an seine starken Leistungen mit zwei Siegen in Südtirol anknüpfen. Neben dem Oberstdorfer nominierte Bundestrainer Stefan Horngacher Stephan Leyhe (Willingen), Pius Paschke (Kiefersfelden), Philipp Raimund (Oberstdorf), Luca Roth (Meßstetten) und Constantin Schmid (Oberaudorf) für das Kräftemessen auf der Hochfirstschanze.

+++++15. Januar 2020+++++

Gesamtwertungs-Führender Geiger plötzlich der Gejagte

Auf die Eistonne hatte Karl Geiger nach seinem sensationellen Doppelsieg dann doch keine Lust. Zwar wollte der neue Träger des Gelben Trikots die Form seines Lebens konservieren, aber eben nicht mit allen Mitteln. "Dafür müsste man wohl in die Kühltruhe - und ich glaube nicht, dass mir das gut tut", sagte der Skisprung-Vizeweltmeister und grinste. Also hieß es nach dem Wahnsinns-Wochenende in Italien: Zurück nach Oberstdorf und ab zum Training.

Das darf Geiger immerhin mit ganz besonderer Motivation angehen: Erstmals in seiner Karriere ist der 26-Jährige im Gesamtweltcup der Gejagte, 120 Punkte liegt er nach seinen Siegen in Val di Fiemme bereits vor Ex-Weltmeister Stefan Kraft aus Österreich. In einer Saison ohne Olympia oder Nordisch-WM kann Geiger doch noch in die Geschichtsbücher fliegen.

"Das wäre natürlich genial. Aber die Saison ist noch lang, wir haben nicht mal die Hälfte. Ich werde weiter Vollgas geben - und dann kann es sein, dass es reicht", sagte Geiger im BR-Fernsehen. Es wäre ein seltenes Kunststück: Der Bayer wäre erst der vierte deutsche Gewinner der großen Kristallkugel nach Jens Weißflog (1983/84), Martin Schmitt (1998/99 und 1999/00) und Severin Freund (2014/15).

Für Geiger spricht derzeit vor allem die Konstanz. Als einziger Springer landete er bislang in jedem Wettkampf in den Top Ten - egal ob bei Wind oder Schnee, auf großer oder kleiner Schanze. "Karl ist momentan wirklich stabil. Bei ihm hat man schon im Sommer das Potenzial gesehen. Und mit so einer Form kann man eben auch gewinnen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher in Italien.

Geigers schlechtestes Ergebnis der Saison ist der achte Rang von Innsbruck, der ihn den möglichen Triumph bei der Vierschanzentournee kostete. Den Ärger hat er inzwischen in Ehrgeiz umgewandelt. "Ich habe gelernt: Man kann noch so gut vorbereitet sein - die Vierschanzentournee gewinnt man nicht, sie lässt einen gewinnen. Ich werde nächstes Jahr wieder alles geben. Es wäre wunderschön, wenn die Trophäe mal wieder nach Deutschland kommt", sagte Geiger in Val di Fiemme.

Zunächst gilt es aber, das Gelbe Trikot zu verteidigen. Erst 13 Wettkämpfe sind absolviert, noch 17 stehen an. Schon am kommenden Wochenende geht es mit dem Heimspiel in Horngachers Wahlheimat Titisee-Neustadt weiter. Im Schwarzwald hat Geiger bislang erst drei Einzelspringen absolviert, die Ränge 23 und 29 (2013) sowie 14 (2017) lassen noch Luft nach oben.

Beflügeln dürfte ihn allerdings das neue Kleidungsstück. "Ich fühl mich sehr wohl im Gelben Trikot", sagte Geiger, der in Italien gleich zwei der begehrten Souvenirs im Gepäck verstauen durfte - und die Sammlung in den kommenden Wochen gerne ausbauen würde. "Ob Gelb meine Lieblingsfarbe ist, weiß ich zwar nicht genau", meinte Geiger: "Am Trikot aber auf jeden Fall."

+++++13. Januar 2020+++++

Nächster Sieg für Karl Geiger - Gesamtführung ausgebaut

Skispringer Karl Geiger hat den nächsten Sieg im Weltcup eingefahren und damit ein perfektes Wochenende veredelt. Der 26 Jahre alte Allgäuer sprang am Sonntag im italienischen Val di Fiemme 107 und 103,5 Meter und baute damit seine Führung im Gesamtweltcup weiter aus. Zweiter wurde Stefan Kraft aus Österreich, Dritter Tournee-Sieger Dawid Kubacki (Polen). Im ersten Durchgang sorgte Geiger mit Abstand für die größte Weite, bekam aufgrund einer verpatzten Landung aber Punkte abgezogen. Zweitbester Deutscher wurde Stephan Leyhe (13.), auch Pius Paschke (18.) und Luca Roth (30.) schafften es in den zweiten Durchgang.

+++++11. Januar 2020+++++

Karl Geiger erobert mit Sieg das Gelbe Trikot

Karl Geiger hat mit seinem ersten Saisonsieg die Führung im Gesamtweltcup übernommen. Der Oberstdorfer gewann im italienischen Val di Fiemme vor Stefan Kraft (Österreich) und Tournee-Triumphator Dawid Kubacki (Polen) und belohnte sich fünf Tage nach seinem dritten Platz bei der Vierschanzentournee für seine bislang starke Saison. Weil der Japaner Ryoyu Kobayashi nur auf Rang 26 landete, schlüpfte Geiger erstmals in seiner Karriere in das Gelbe Trikot.

"Mehr geht nicht. Das ist etwas Besonderes, das freut mich unglaublich. Das Gelbe Trikot bekommt einen Spezialplatz", sagte Geiger in der ARD. Auch Bundestrainer Stefan Horngacher lobte: "Es war an der Zeit, dass Karl endlich gewinnt. Er ist bei der Tournee schon sehr gut gesprungen." Kurios: Wenige Stunden zuvor hatte Kombinierer Vinzenz Geiger, der mit Karl Geiger entfernt verwandt ist, an gleicher Stelle ebenfalls gewonnen.

Vizeweltmeister Geiger flog auf der selten genutzten Normalschanze im Fleimstal auf 104,5 und 103,5 m und gewann mit 294,6 Punkten klar vor Kraft (286,9) und Kubacki (279,9). Für den 26-Jährigen war es der dritte Sieg seiner Laufbahn nach Engelberg 2018 und Willingen 2019. Mit 719 Punkten überholte er in der Gesamtwertung den schwächelnden Kobayashi (649) und übernahm als erster DSV-Adler seit Richard Freitag im Februar 2018 Gelb.

Für eine Überraschung sorgte auch Constantin Schmid, der als Fünfter das beste Ergebnis seiner Karriere verbuchte. Der 20-Jährige aus Oberaudorf blieb im ersten Durchgang mit 107,0 m sogar nur einen halben Meter unter dem Schanzenrekord des Polen Adam Malysz aus dem Jahr 2003. Stephan Leyhe (Willingen) als Sechster und Pius Paschke (Kiefersfelden) als Achter rundeten das erstklassige deutsche Ergebnis ab.

Luca Roth (Meßstetten) belegte den 28. Rang, Martin Hamann (Aue) verpasste auf Position 48 als einziger DSV-Adler den zweiten Durchgang. Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler war wegen einer Handverletzung nicht am Start.

+++++11. Januar 2020+++++

Kramer gewinnt Skisprung-Weltcup in Sapporo - Althaus auf Rang sieben

Österreichs Skispringerin Marita Kramer hat beim Weltcup im japanischen Sapporo ihren ersten Sieg eingefahren und damit auch die favorisierte Olympiasiegerin Maren Lundby aus Norwegen bezwungen. Die 18-Jährige sprang am Samstag auf 131 und 135 Meter und landete 4,6 Punkte vor Gelb-Trägerin Lundby, der ein Versuch auf die Schanzenrekordweite von 139 Metern nicht zum Sieg reichte. Rang drei belegte Eva Pinkelnig (Österreich). Beste Deutsche wurde Mixed-Weltmeisterin Katharina Althaus, die sich nach einem schwachen ersten Sprung (118 Meter) im zweiten Durchgang (132 Meter) deutlich verbesserte.

Hinter Althaus haben die deutschen Skisprung-Frauen derzeit zu kämpfen, weil Ramona Straub und Carina Vogt langfristig verletzt fehlen. Die 21 Jahre junge Luisa Görlich überzeugte diesmal mit Rang elf. Svenja Würth (20.), Juliane Seyfarth (26.), Selina Freitag (28.) und Agnes Reisch (30.) fielen deutlicher zurück.

+++++10. Januar 2020+++++

Geiger verpasst Quali-Sieg in Val di Fiemme hauchdünn

Vier Tage nach seinem dritten Platz bei der Vierschanzentournee hat Karl Geiger den Sieg in der Qualifikation für das Weltcup-Skispringen im italienischen Val di Fiemme hauchdünn verpasst. Der Oberstdorfer musste sich auf der Normalschanze nach einem Sprung auf 102 Meter Tourneesieger Dawid Kubacki aus Polen um die Winzigkeit von einem Zehntelpunkt geschlagen geben. Hervorragender Dritter wurde der Willinger Stephan Leyhe mit einem Rückstand von 2,9 Punkten auf Geiger.

Alle sechs deutschen Springer qualifizierten sich für den Wettkampf der besten 50 am Samstag (16.00 Uhr/ARD und Eurosport). Neben Geiger und Leyhe schafften es auch Pius Paschke (Kiefersfelden/12.), Constantin Schmid (Oberaudorf/22.), Martin Hamann (Aue/40.) und Luca Roth (Meßstetten/48.).

Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf) musste auf den Wettkampf im Fleimstal verzichten. Der 28-Jährige hatte sich bei einem Sturz auf einem Parkplatz eine Verletzung des Kapsel- und Bandapparates im rechten Handgelenk zugezogen. Ob Eisenbichler operiert werden muss, ist noch nicht abschließend geklärt.

+++++9. Januar 2020+++++

Zwangspause für Skispringer Markus Eisenbichler

Eine ungewollte Bruchlandung auf Eis hat Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler für unbestimmte Zeit außer Gefecht gesetzt. „Ich bin am Parkplatz vor meinem Auto ganz klassisch auf einer Eisplatte weggerutscht und wollte mich mit der rechten Hand abstützen. Dabei habe ich mir die Verletzung zugezogen“, schilderte Eisenbichler am Donnerstag in einer Verbandsmitteilung sein Missgeschick in seiner Heimat Ruhpolding.

Beim Weltcup im italienischen in Val di Fiemme wird der Siegsdorfer am Wochenende fehlen. „Das ist jetzt richtig blöd gelaufen“, sagte der 28-Jährige. „Aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich baldmöglichst wieder springen kann.“

Bundestrainer Stefan Horngacher bedauerte den Ausfall: „Markus ist in den letzten Wochen immer besser in Form gekommen und wir hoffen nun, dass er unser Team möglichst schnell wieder verstärken kann.“ Als Gesamt-15. bei der Vierschanzentournee hatte der dreimalige Weltmeister zuletzt aufsteigende Form gezeigt.