Nordische Kombination 2019/20: Vinzenz Geiger Dritter in Seefeld, Jarl Magnus Riiber unschlagbar

Nordische-Kombination-Telegramm 2019/20 : Geiger Dritter beim Saisonhöhepunkt – Riiber unschlagbar

Vinzenz Geiger überzeugt auch am dritten Tag des Kombinierer-Triples in Seefeld, aber Jarl Magnus Riiber dominiert. In unserem Telegramm halten wir Sie über alles Wichtige zur Nordischen Kombination während der Saison auf dem Laufenden.

Vinzenz Geiger hat mit Rang drei beim Saisonhöhepunkt der Nordischen Kombinierer erneut geglänzt. Der Team-Olympiasieger musste beim Triple in Seefeld trotz Erkältung einzig dem norwegischen Dominator Jarl Magnus Riiber und dessen Teamkollegen Jörgen Graabak den Vortritt lassen. Der viermalige Triple-Sieger Eric Frenzel rundete als Fünfter das starke deutsche Ergebnis ab.

"Ich bin richtig froh, dass das Wochenende so gelaufen ist, auch wenn ich Jörgen gerne noch erwischt hätte. Dritter trotz Infekt, das ist echt genial", sagte Geiger im ZDF. Auch Bundestrainer Hermann Weinbuch konnte mit dem Ergebnis gut leben. "Vinz war nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, daher bin ich sehr zufrieden. Wir haben hier gute Platzierungen und speziell beim Springen einen Schritt nach vorne gemacht", sagte Weinbuch.

Ein Klasse für sich war erneut Riiber, der an allen drei Tagen dominierte und als erster Norweger den lukrativen Wettbewerb gewann. Im Ziel des abschließenden "Marathons" über 15 Kilometer lag der Überflieger 50,2 Sekunden vor Graabak und Geiger und feierte im 13. Wettkampf der Saison den elften Sieg. Riiber fehlt somit nur noch ein Erfolg, um den von ihm und dem Finnen Hannu Manninen gehaltenen Rekord zu egalisieren.

Geiger ging nach einem starken Sprung mit einem Rückstand von 1:22 Minuten auf Riiber als Zweiter in die Loipe, für eine Aufholjagd auf der ungewohnt langen Distanz fehlte dem zweimaligen Saisonsieger aber die Kraft. Auch im Sprint um Rang zwei gegen Graabak zog Geiger den Kürzeren. Besser lief es für Frenzel (+1:17,7 Minuten), der in seinem "Wohnzimmer" noch Boden gut machte. "Ich bin mit dem ganzen Wochenende sehr zufrieden", sagte der dreimalige Olympiasieger, der in Seefeld bereits 13 Weltcup-Siege geholt hat.

Der Vorjahreszweite Fabian Rießle (Breitnau/+2:31,6) lief noch auf den zehnten Rang nach vorne. Der sechsmalige Weltmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf/+2:32,2) durften nach seinem schwierigen Saisonverlauf mit Rang elf zufrieden sein.

+++++1. Februar 2020+++++

Vinzenz Geiger bei Riiber-Show Dritter

Team-Olympiasieger Vinzenz Geiger ist auch am zweiten Tag des Kombinierer-Triples in Seefeld auf das Podest gestürmt. Beim zehnten Saisonsieg des erneut überragenden Norwegers Jarl Magnus Riiber belegte der Oberstdorfer den dritten Rang. Zweiter wurde der Norweger Jörgen Graabak, der am Freitag noch den Sprint um Rang zwei gegen Geiger verloren hatte.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte beim Saisonhöhepunkt die Entscheidung aber schon gefallen sein: Riiber lag im Ziel 1:07,0 Minuten vor Graabak, den Vorsprung dürfte er sich im Finale am Sonntag kaum noch nehmen lassen. "Das wird nicht zu machen sein, wir müssen ihn ziehen lassen", sagte auch Bundestrainer Hermann Weinbuch im ZDF.

Geiger verpasste eine bessere Ausgangslage durch einen Rückschlag auf der Schanze, wo er schon nach 94,5 m landete. "Das war eine Frechheit, bei solchen Bedingungen losgeschickt zu werden. Bei so viel Rückenwind hat man keine Chance", sagte der zweimalige Saisonsieger, der auf Rang sechs zurückfiel. In der Loipe machte er dann Boden gut und landete zum achten Mal in dieser Saison auf dem Treppchen.

Der dreimalige Olympiasieger Eric Frenzel zeigte in seinem "Wohnzimmer" Seefeld als Vierter (+1:17,8) klar aufsteigende Tendenz. Der viermalige Triple-Sieger, der bereits 13 Weltcup-Rennen sowie zwei WM-Titel in Seefeld gewonnen hat, stellte damit sein bestes Ergebnis der Saison ein. Stark verbessert präsentierte sich zudem der sechsmalige Weltmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf/+2:21,9) als Zehnter.

Beim Triple werden die Rückstände von Tag zu Tag mitgenommen. Die Entscheidung fällt am Sonntag (12.00/14.40) bei einem "Marathon" mit einem Sprung und einem Langlauf über 15 km. Der Gesamtsieger erhält 200 Weltcup-Punkte, doppelt so viele wie normal.

+++++31. Januar 2020++++

Kombinierer Geiger zum Triple-Auftakt Zweiter hinter Riiber

Als Vinzenz Geiger völlig ausgepumpt seinen zweiten Platz zum Auftakt des Seefeld-Triples feierte, verriet nur die angeschlagene Stimme die Qualen des deutschen Kombinierers. "Es war sehr, sehr hart heute. Ich bin erkältet und habe gemerkt, dass ich nicht ganz fit bin", sagte der Team-Olympiasieger völlig entkräftet. Nach seiner Aufholjagd wollte Geiger nur noch ins Bett. "Hoffentlich ist das bis morgen weg", sagte der 22-Jährige.

Dabei war zumindest in der Loipe nichts von einer Schwächung des zweimaligen Saisonsiegers zu sehen. Geiger startete nach einem guten Sprung vom fünften Rang in den nur fünf Kilometer langen Langlauf, dort machte er Boden gut und gewann auch den Zielsprint um Rang zwei gegen den Norweger Jörgen Graabak. Kein Kraut gewachsen war aber gegen dessen Teamkollegen Jarl Magnus Riiber, der bei seinem neunten Saisonsieg im elften Rennen stolze 44,3 Sekunden vor Geiger lag.

Geiger war nach seinem siebten Podestplatz der Saison dennoch zufrieden: "Ich bin richtig glücklich, dass es so geklappt hat. Ich hoffe, dass ich mich jetzt bis Samstag erholen kann." Dann nämlich steht beim Saisonhöhepunkt, bei dem die Rückstände mit in den nächsten Tag genommen werden, die doppelte Distanz an. "Über zehn Kilometer wird es deutlich zäher", sagte Geiger.

Der viermalige Triple-Sieger Eric Frenzel, der bereits 13 Weltcup-Rennen sowie zwei WM-Titel in Seefeld gewonnen hat, folgte als zweitbester DSV-Starter auf Rang acht (+56,8 Sekunden). "Grundsätzlich bin ich zufrieden. Ich war doch ein bisschen angeschlagen, dafür bin ich aber recht gut vorwärts gekommen", sagte Frenzel.

Terence Weber (Geyer/+1:29,4 Minuten) belegte den 14. Rang, der Vorjahreszweite Fabian Rießle (Breitnau/+1:43,2) musste sich mit Rang 20 begnügen. Der sechsmalige Weltmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf/+1:53,8) war als 23. erneut chancenlos.

Beim Triple steht am Samstag (13.00/15.00) ein Wettkampf nach dem gewohnten Gundersen-Format mit einem Sprung und 10 km in der Loipe an, die Entscheidung fällt am Sonntag (12.00/14.40) mit einem "Marathon" über 15 km Langlauf.

Frenzel hatte von 2014 bis 2017 die ersten vier Auflagen des Triple gewonnen. Im Vorjahr hatte der Österreicher Mario Seidl vor Rießle den Drei-Tages-Wettbewerb für sich entschieden, der ausnahmsweise wegen der WM 2019 in Seefeld im französischen Chaux-Neuve ausgetragen worden war.

+++++29. Januar 2020+++++

Kombinierer-Weltcup in Otepää wegen Schneemangels abgesagt

Der Weltskiverband hat die für den 8. und 9. Februar geplanten Weltcup-Wettbewerbe der Nordischen Kombinierer im estnischen Otepää abgesagt. Schneemangel und anhaltend hohe Temperaturen machen einen Austragung der beiden Einzelwettkämpfe unmöglich. Auch die beiden Continental-Cup-Rennen der Frauen am selben Wochenende finden nicht statt.

Ob und wo die Wettbewerbe nachgeholt werden, ist noch offen. Otepää bleibt damit das Wetterpech treu: Schon das zuvor letzte Weltcup-Gastspiel der Kombinierer in Estland war Anfang 2018 wegen Schneemangels ausgefallen.

+++++26. Oktober+++++

Rießle wird Fünfter in Oberstdorf – Norweger Riiber siegt

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben zum Abschluss des Heim-Weltcups in Oberstdorf einen Podestplatz verpasst. Fabian Rießle belegte beim Sieg des norwegischen Gesamtweltcup-Führenden Jarl Magnus Riiber nach einer guten Langlaufleistung als bester Sportler aus dem Team von Bundestrainer Hermann Weinbuch den fünften Platz. Der 29 Jahre alte Schwarzwälder war als 16. mit einem Rückstand von 1:35 Minuten auf die anspruchsvolle zehn Kilometer lange Strecke gegangen. Zweitbester Deutscher vor 5500 Zuschauern im runderneuerten Langlaufstadion wurde Manuel Faißt auf dem neunten Rang. Platz zwei ging an Riibers norwegischen Landsmann Jens Oftebro, Dritter wurde der Österreicher Franz-Josef Rehrl.

Beim Skispringen am Vormittag hatte das deutsche Team wie zuletzt häufig große Probleme offenbart. Vinzenz Geiger, der bisher in dieser Saison konstanteste deutsche Kombinierer, musste nach einem Sprung auf nur 118 Meter als 31. und mit 2:46 Minuten Rückstand starten. Noch schlimmer erwischte es Eric Frenzel und Johannes Rydzek. Sie waren im Rennen um die vorderen Plätze chancenlos.

+++++25. Januar 2020+++++

Deutsche Kombinierer Zweite in Oberstdorf - nur Norwegen stärker

Vinzenz Geiger stapfte noch den letzten Anstieg der neuen Oberstdorfer Langlaufstrecke hinauf, da jubelte Norwegens Frontmann Jarl Magnus Riiber schon genüsslich im Ziel mit seiner Landesfahne: Die deutschen Kombinierer sind beim Heimspiel nach einer starken Aufholjagd zwar noch auf das Podest gelaufen, haben im einzigen Staffelwettbewerb der Saison aber eine klare Niederlage gegen den Erzrivalen kassiert.

"Ich bin zufrieden, glücklich bin ich aber natürlich nicht, dazu ist der Rückstand zu groß", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch in der ARD, nachdem seine Mannschaft 1:34,3 Minuten hinter den in dieser Saison dominierenden Norwegern Zweite geworden war: "Im Laufen sind wir stabil stark, im Springen aber teilweise noch im Umbruch."

Die beiden Oberstdorfer Lokalmatadoren Johannes Rydzek und Geiger sowie Fabian Rießle (Breitnau) und Manuel Faißt (Baiersbronn) hatten nie eine wirkliche Siegchance, arbeiteten sich aber immerhin in der Loipe noch zwei Plätze nach vorne. Dritter wurde Japan (+2:50,4).

Nach dem Springen, in dem Rießle sowie Faißt überzeugt und Rydzek sowie Geiger enttäuscht hatten, war Olympiasieger Deutschland Vierter gewesen und mit 1:46 Minuten Rückstand auf Weltmeister Norwegen in den abschließenden Skilanglauf über 4x5 km gegangen. Schon Startläufer Rydzek überholte die Japaner und Österreicher, letztere fielen nach einem bösen Einbruch von Routinier Bernhard Gruber weit zurück.

Im Dezember war ein erstes geplantes Staffelrennen in Lillehammer ausgefallen, da nicht die nötige Anzahl von acht Teams gemeldet hatte. In der Vorsaison hatte Deutschland die einzige Weltcup-Staffel gewonnen, die letzte Niederlage in der Weltserie hatte es am 21. Januar 2018 in Chaux-Neuve ebenfalls gegen Norwegen gegeben.

Weinbuch hatte am Samstag auf den sprungschwachen Rekord-Weltmeister Eric Frenzel (Geyer) verzichtet und dafür Faißt gebracht, ansonsten ging die deutsche Mannschaft in der Besetzung des Olympiasieges von Pyeongchang an den Start.

Am Sonntag (10.45/14.10) steht im Allgäu ein Einzelwettbewerb auf dem Programm. Der Weltcup in Oberstdorf ist für die Organisatoren die Generalprobe für die WM im kommenden Jahr (23. Februar bis 7. März 2021) an gleicher Stelle.

+++++12. Januar 2020+++++

Kombinierer-Duo Geiger/Rießle belegt im Teamsprint den zweiten Rang

Kombinierer Vinzenz Geiger hat seinen zweiten Sieg des Weltcup-Wochenendes in Val di Fiemme trotz starker Leistung verpasst. Einen Tag nach dem dritten Einzeltriumph seiner Karriere lief der Oberstdorfer im ersten Teamsprint der Saison gemeinsam mit Fabian Rießle auf Rang zwei. Einen überlegenen Sieg feierten die norwegischen Topfavoriten Jarl Magnus Riiber und Jörgen Graabak.

"Heute war es leider nicht so spannend, die Norweger haben nichts anbrennen lassen. Wir können mit dem zweiten Platz aber zufrieden sein", sagte Rießle, der bei der WM 2019 in Seefeld an der Seite von Eric Frenzel Teamsprint-Gold gewonnen hatte: "Jetzt freuen wir uns auf Oberstdorf." Dort steigt am 25./26. Januar der nächste Weltcup.

Das von Platz fünf in die Loipe gegangene Duo Geiger/Rießle (Breitnau/Oberstdorf) lag im Ziel 43,8 Sekunden hinter den Norwegern, die ein einsames Rennen liefen. Rang drei ging an die Österreicher Lukas Greiderer und Martin Fritz (+44,3). Johannes Rydzek und Eric Frenzel (Oberstdorf/Geyer/+1:38,9 Minuten) belegten den achten Platz. Im Teamsprint bleibt Deutschland somit seit Januar 2018 ohne Weltcupsieg.

Graabak zog schon in der ersten von zehn Runden davon, im Wechsel mit Riiber lief er dem Rest des Feldes anschließend davon: Nach der Hälfte der 15 km lagen die Norweger 41 Sekunden vor den Verfolgern. Geiger blies zwischendurch zwar zur Aufholjagd, konzentriere sich am Ende aber auf den Kampf um Rang zwei.

Am Samstag hatte Geiger dem deutschen Team im Einzel den zweiten Saisonsieg beschert. Der Team-Olympiasieger setzte sich im Zielsprint knapp gegen Riiber durch. Im Gesamtweltcup kletterte Geiger mit 582 Punkten auf den zweiten Rang, klar vorne bleibt Riiber mit 860 von 900 möglichen Zählern.

+++++11. Januar 2020+++++

Kombinierer Vinzenz Geiger sichert sich zweiten Saisonsieg

Vinzenz Geiger hat bereits zum zweiten Mal in diesem Winter Dominator Jarl Magnus Riiber düpiert und wächst zunehmend zur deutschen Nummer eins in der Nordischen Kombination heran. Der 22 Jahre alte Oberstdorfer gewann am Samstag im italienischen Val di Fiemme durch einen überragenden Auftritt im Zehn-Kilometer-Lauf nach dem Springen und sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg vor dem Norweger Riiber und dessen Landsmann Joergen Graabak. „Das fühlt sich unglaublich und großartig an“, sagte Geiger bei der Siegerehrung, bei der er den herrlichen Sonnenschein und den Blick auf das Bergpanorama im Fleimstal noch ein Stück mehr genießen konnte.

Geiger zeigte in der Loipe eine taktische Meisterleistung. Nach einem durchwachsenen Sprung schloss er im Lauf schnell zu den Riiber-Verfolgern auf und führte das Feld mit großem Einsatz an den Norweger heran. Im großen Finale nach zehn Kilometern blieb er zunächst im Windschatten von Graabak, um bei der letzten Abfahrt vorbeizuziehen.

„Ich dachte, ich muss in der Spitze meiner Gruppe laufen. Wenn so viele Leute gemeinsam laufen, gibt es immer Kämpfe“, sagte der Allgäuer. Geiger konnte sich aus diesen Kämpfen heraushalten und am Ende den dritten Einzel-Sieg seiner Karriere feiern. Auf dem Podest reckte der Deutsche Skistöcke und Skier in die Luft, entschlossen zeigte er die Jubel-Faust. Für Riiber sieht die aktuelle Winter-Bilanz so aus: Sieben Siege, zwei zweite Plätze jeweils hinter Geiger.

Doch auch hinter Geiger präsentieren sich die deutschen Kombinierer zum Jahresstart kollektiv stark. Team-Olympiasieger Fabian Rießle belegte den vierten Rang, auch Eric Frenzel (7.), der am Freitag noch disqualifizierte Manuel Faißt (9.) und Johannes Rydzek (10.) schafften es in die Top 10. Am Sonntag gibt es für die DSV-Mannschaft im Teamsprint die nächste Chance auf einen Sieg über Riiber.

+++++11. Januar 2020+++++

Geiger Zweiter hinter Rekordmann Riiber

Mit einem kleinen Blumenstrauß in der Hand grinste Vinzenz Geiger auf dem Siegerpodest zufrieden. Der deutsche Youngster hat im Weltcup der Nordischen Kombinierer seinen zweiten Saisonsieg zwar verpasst, darf sich angesichts der erdrückenden Überlegenheit von Norwegens Überflieger Jarl Magnus Riiber aber wie ein Sieger fühlen. Als Best of the Rest schlug das 22 Jahre junge Talent Geiger am Freitag im italienischen Val di Fiemme die übrige Konkurrenz und musste sich wieder einmal nur Gelb-Träger Riiber geschlagen geben. Dritter wurde der Norweger Joergen Graabak.

„Ich denke, mit dem zweiten Platz kann ich superzufrieden sein. Ich war letzte Woche ein bisschen krank, drum wusste ich nicht ganz, wo ich stehe. Deswegen muss ich sagen, das ist genial“, befand der Oberstdorfer.