US-Sport kompakt Florida Panthers und Dallas Stars stehen im NHL-Play-off-Halbfinale

Düsseldorf · Während die meisten Europäer schlafen, geht es in den nordamerikanischen Profiligen hoch her. Was in der Nacht beim American Football, Basketball, Baseball und Eishockey passiert ist.

 Die Spieler der Florida Panthers feiern den Einzug ins Play-off-Halbfinale.

Die Spieler der Florida Panthers feiern den Einzug ins Play-off-Halbfinale.

Foto: AP/Michael Dwyer

Die Florida Panthers haben sich in der NHL für das Play-off-Halbfinale qualifiziert. Der Vorjahresfinalist gewann am Freitag (Ortszeit) das sechste Spiel der „Best of seven“-Serie bei den Boston Bruins mit 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) und entschied die Serie mit 4:2 Siegen für sich.

Floridas Verteidiger Gustav Forsling besorgte eineinhalb Minuten vor Spielende den Siegtreffer. Im Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Eishockey-Liga treffen die Panthers auf die New York Rangers, das erste Duell findet am kommenden Mittwoch (Ortszeit) statt.

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Auch die Dallas Stars haben die nächste Runde erreicht. Das Team aus Texas setzte sich nach zweifacher Verlängerung mit 2:1 (0:0, 0:1, 1:0) bei den Colorado Avalanche durch, um die Serie ebenfalls mit 4:2 für sich zu entscheiden. Matt Duchene schoss in der zwölften Minute der zweiten Verlängerung die Stars zum Sieg.

Dallas muss noch auf seinen Gegner in der nächsten Runde warten. Dies sind entweder die Edmonton Oilers um den deutschen Eishockey-Star Leon Draisaitl oder die Vancouver Canucks, Vancouver führt mit 3:2 Siegen.

Basketball: Knicks verpassen vorzeitigen Einzug ins NBA Play-off-Halbfinale

Die New York Knicks haben es verpasst, vorzeitig und zum ersten Mal seit 2000 wieder ins NBA-Play-off-Halbfinale einzuziehen. Am Freitag (Ortszeit) verloren die Knicks das sechste Spiel der „Best of seven“-Serie bei den Indiana Pacers mit 103:116 (51:61), womit die Pacers zum 3:3 nach Siegen ausgleichen konnten.

Das entscheidende siebte Spiel der Serie in der nordamerikanischen Basketballliga findet am kommenden Sonntag (Ortszeit) in New York statt, bislang hat jedes Team seine Heimspiele gewonnen. Der Gewinner trifft in den Conference-Finals des Ostens auf die Boston Celtics.

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Foto: AP/Kathy Willens

Bis Mitte des zweiten Viertels war es eine ausgeglichene Partie, dann setzten sich die Pacers durch einen 10:0-Lauf auf 61:48 ab und kontrollierten in der zweiten Hälfte das Geschehen. „Wir haben den Ball besser bewegt und mehr Rebounds geholt – das ist in dieser Serie ausschlaggebend“, sagte Indians Cheftrainer Rick Carlisle.

Bei den Pacers punkteten sechs Spieler zweistellig, Pascal Siakam war mit 25 Zählern der beste Werfer. Bei den Knicks avancierte Jalen Brunson mit 31 Punkten zum Topscorer, der Deutsche Isaiah Hartenstein kam auf vier Zähler, sieben Rebounds und sechs Assists.

(RP/SID/dpa)
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