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NHL: Tom Kühnhackl trifft bei Niederlage der New York Islanders

NHL : Kühnhackl trifft bei Islanders-Niederlage

Trotz eines Treffers von Tom Kühnhackl und einer starken Leistung von Torhüter Thomas Greiss unterlagen die New York Islanders den Washington Capitals mit 1:3. Auch Korbinian Holzer verliert.

Die deutschen Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl und Thomas Greiss haben mit den New York Islanders in der nordamerikanischen Profiliga NHL verloren.

Kühnhackl, der für Routinier Andrew Ladd zum Einsatz gekommen war, hatte seine Mannschaft bereits in der dritten Minute mit seinem vierten Saisontreffer in Führung gebracht. Anschließend konnte auch der ausgezeichnete Greiss, der 92,9 Prozent der Schüsse abwehrte, nicht verhindern, dass Superstar Alex Owetschkin seine Mannschaft zum Sieg führte und dabei einen neuen NHL-Rekord aufstellte.

Owetschkin erzielte im letzten Drittel im Powerplay den Treffer zum 2:1 und wurde damit zum ersten Spieler der NHL-Geschichte, der in zehn Spielzeiten mindestens 45 Tore erzielt hat. Die Capitals sind nun punktgleich mit den Islanders.

In der Eastern Conference liegt New York auf Rang vier und damit weiterhin auf Playoff-Kurs. Dennis Seidenberg, der Mitte der Woche einen Vertrag erhalten hat, wurde bei den Islanders nicht berücksichtigt.

Philipp Grubauer stand zwar im Aufgebot der Colorado Avalanche, musste aber seinem Torhüterkollegen Semyon Varlamov den Vortritt lassen und 60 Minuten auf der Bank Platz nehmen. Die Avalanche unterlagen bei den San Jose Sharks mit 3:4 (0:1, 1:2, 2:1) und liegen auf Rang neun in der Western Conference.

Eine Niederlage musste auch Korbinian Holzer mit den Anaheim Ducks hinnehmen. Der deutsche Verteidiger stand bei der 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)-Pleite gegen die Vegas Golden Knights 14:26 Minuten auf dem Eis.

Das Spitzenspiel des Westens gewannen die Winnipeg Jets mit 5:3 (0:1, 2:1, 3:1) gegen die Nashville Predators. Mark Scheifele und Kevin Hayes erzielten jeweils ein Tor und bereiteten zwei weitere Treffer vor.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das ist Tom Kühnhackl

(dpa/old)