NHL Greiss und Phoenix brauchen Schützenhilfe

Nashville · Die Phoenix Coyotes mit ihrem deutschen Torhüter Thomas Greiss haben in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL eine bittere Niederlage kassiert. Durch das 0:2 bei den Nashville Predators kann Phoenix die Play-offs nicht mehr aus eigener Kraft erreichen, sondern muss auf Schützenhilfe hoffen. "Die Achterbahnfahrt geht weiter", sagte Coyotes-Trainer Dave Tippett.

 Thomas Greiss und die Phoenix Coyotes können die Play-offs aus eigener Kraft nicht mehr erreichen.

Thomas Greiss und die Phoenix Coyotes können die Play-offs aus eigener Kraft nicht mehr erreichen.

Foto: ap

Phoenix hätte drei Siege in den letzten drei Spielen der Hauptrunde benötigt, um sich den letzten Wildcard-Platz im Westen zu sichern. Nun können die Dallas Stars mit einem Sieg gegen die St. Louis Blues in der Nacht zum Samstag die Saison der Coyotes beenden. Sollte Dallas verlieren und Phoenix einen Sieg gegen die San Jose Sharks einfahren, käme es in der Nacht zum Montag in Glendale/Arizona zum Showdown zwischen den beiden Teams um das letzte Ticket für die Meisterrunde. Für die bereits ausgeschiedenen Predators trafen Craig Smith und Patric Hornqvist.

Ohne Dennis Seidenberg (Kreuzbandriss) leisteten sich die Boston Bruins eine 1:2-Niederlage nach Penaltyschießen bei den Winnipeg Jets. Boston steht bereits als Conference-Sieger im Osten fest. Nationalspieler Christian Ehrhoff, der rund 24 Minuten auf dem Eis stand, unterlag mit seinen Buffalo Sabres 1:2 bei den New York Rangers. Buffalo bleibt damit nach der fünften Niederlage in Folge abgeschlagener Tabellenletzer der Eastern Conference.

(sid)
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