Wegen Verletzungsgefahr: NBA verbietet "Ninja-Style-Stirnbänder"

Wegen Verletzungsgefahr : NBA verbietet "Ninja-Style-Stirnbänder"

Für den "Ninja-Style" ist in der NBA kein Platz mehr. Die Basketball-Profis müssen sich andere Stirnbänder suchen.

Die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA verbietet ab der kommenden Saison Stirnbänder, die am Hinterkopf zusammengebunden werden. Das teilte NBA-Sprecher Mike Bass dem TV-Sender ESPN in einer Stellungnahme mit. Entsprechende Ausrüstungsteile seien nie offiziell zugelassen worden.

"Wir wollten nicht während der Saison eingreifen, haben den Teams aber im Mai mitgeteilt, dass das in der kommenden Saison nicht mehr geht", sagte Bass. Grund für das Verbot sind Sicherheitsbedenken, die Klubs hatten diese selbst geäußert. Unter anderem trug Starspieler Jimmy Butler als Profi der Philadelphia 76ers (heute Miami Heat) solche Stirnbänder, deren Enden lose am Hinterkopf baumeln.

Blake Griffin von den Detroit Pistons amüsierte sich über den Schritt. "Ich liebe es, dass heutzutage bei der NBA jemand den Job hat, über Dinge wie 'Ninja-Style' und 'Einheitlichkeit von Größe und Länge' zu schreiben", twitterte der sechsmalige Allstar.

(eh/sid)
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