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French Open 2020: Rafael Nadal gewinnt zum 13. Mal den Titel

Triumph bei French Open : Nadal gewinnt 20. Grand-Slam-Titel und zieht mit Federer gleich

Rafael Nadal hat zum 13. Mal die French Open gewonnen. Der Spanier setzte sich im Finale mit 6:0, 6:2, 7:5 gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic durch und zog mit seinem 20. Grand-Slam-Sieg in der ewigen Bestenliste mit Roger Federer gleich.

"König" Rafael Nadal sackte nach 2:41 Stunden Tennisperfektion überglücklich auf den roten Sand von Roland Garros: Der 34 Jahre alte Spanier hat dem Weltranglistenersten Novak Djokovic im Finale der French Open mit einem 6:0, 6:2, 7:5-Sieg eine brutale Lehrstunde erteilt und steht nach seinem 20. Grand-Slam-Triumph nun in der ewigen Bestenliste auf einer Stufe mit dem großen Roger Federer (Schweiz). Djokovic bleibt bei 17 Majortiteln.

Nadal verteidigte sein Pariser Hoheitsgebiet mit fast außerirdischer Kraft und Präzision und feierte mit seinem 100. Sieg bei dem wichtigsten Sandplatzevent der Welt zum 13. Mal den Titelgewinn. Der Serbe Djokovic durfte bislang nur 2016 in Roland Garros jubeln. Der Tourdominator kassierte gegen Nadal, der ohne Satzverlust im Turnier blieb, seine insgesamt erst zweite Niederlage in diesem Jahr - schmerzhafter hätte sie kaum ausfallen können.

Nadal gegen Djokovic - das ist ein Klassiker. Kein Duell hat in der Geschichte des Profitennis häufiger stattgefunden, schon vor dem 56. Aufeinandertreffen der beiden Branchenriesen schnalzten Experten und Fans in Erwartung eines Spektakels gleichermaßen mit der Zunge. Sie sollten ein denkwürdiges Duell mit einem unglaublichen Nadal sehen.

Beide Topstars hatten auf dem Weg ins Finale wieder einmal allen Unwägbarkeiten getrotzt, dabei waren sie gleichermaßen sorgenvoll ins Turnier gestartet. Der Spanier fürchtete vor der Herbstausgabe die ungewohnten Bedingungen mit schwerem Boden, kalten Temperaturen und langsamen Bällen. Doch er spielte sich genauso frei wie Djokovic, dem seine schmachvolle Disqualifikation bei den US Open, seine bis Sonntag einzige Niederlage des Jahres, noch in den Knochen steckte.

Das Endspiel des letzten Grand Slams des Jahres, dem größere Coronaprobleme aufgrund der strikten Sicherheitsauflagen erspart blieben, startete spektakulär. "Das ist ein unglaublich hohes Niveau", sagte das deutsche Idol Boris Becker bei Eurosport: "Nadal spielt in einer anderen Welt, die nur er kennt."

Djokovic setzte einen Stopp nach dem nächsten an, um den Grundlinienduellen mit Nadal aus dem Weg zu gehen. Die Taktik wirkte durchaus schlau, aber der Mallorquiner fand auf alles eine Antwort. Vor der Partie hatte Djokovic es als "größte Herausforderung im Sport" bezeichnet, Nadal in seinem "Wohnzimmer" zu schlagen. Und er durfte sich bestätigt fühlen mit dem Ende des ersten Satzes, den er mit der Höchststrafe nach 45 Minuten abhaken musste.

Die Nummer eins der Welt brauchte unter dem geschlossenen Dach des Court Philippe Chatrier ein stärkeres Service und noch mehr Risiko, um irgendwie in die Partie zu kommen. Nach seinem ersten Spielgewinn Anfang des zweiten Satzes zeigte er direkt seine Faust, doch Nadal dachte nicht daran, nachzulassen, breakte Djokovic bei dessen zweitem Aufschlagspiel und zog erneut unwiderstehlich davon.

Nadal agierte nahe der Perfektion, in den ersten beiden Sätzen leistete er sich gerade einmal sechs vermeidbare Fehler - Djokovic, der überragende Spieler dieses schwierigen Tennisjahres, stand zu diesem Zeitpunkt bei 30. Die 1000 Zuschauer, die die Veranstalter auf die Anlage lassen durften, sahen Außergewöhnliches.

Vor dem dritten Satz nahm sich Nadal eine kurze Pause, ging in die Kabine und powerte danach weiter. Djokovic hielt weiter mit seiner großen Klasse dagegen und holte erstmals in dem Match ein Break auf. Doch Nadal war einfach zu stark und untermauerte seine Ausnahmestellung auf Sand.

Krawietz und Mies gewinnen French Open

Die deutschen Tennisprofis Kevin Krawietz und Andreas Mies haben zum zweiten Mal den Doppel-Titel bei den French gewonnen. Die Titelverteidiger entschieden am Samstag das Endspiel gegen die US-Open-Sieger Mate Pavic (Kroatien) und Bruno Soares (Brasilien) nach einem ganz starken Auftritt mit 6:3, 7:5 für sich. Nach 1:29 Stunden nutzten die Davis-Cup-Profis ihren zweiten Matchball.

Andreas Mies sank wie vom Blitz getroffen zu Boden und streckte alle Viere von sich, wenige Meter daneben ging Kevin Krawietz in die Knie - das deutsche Erfolgs-Doppel hatte soeben seinem Tennis-Märchen bei den French Open ein weiteres glorreiches Kapitel hinzugefügt. Trotz der Schutzmasken ließ sich auch später das Grinsen auf den Gesichtern noch deutlich erahnen, als der Coburger und der Kölner wie schon im Vorjahr den silbernen Pokal in die Höhe reckten.

"Dieser Ort ist magisch. Es ist schwierig, das zu fassen", sagte ein sichtlich gerührter Mies nach der Wiederholung des Sensationstriumphs: "Das ist unglaublich, das ist irreal. Ich weiß nicht, wie lange es diesmal dauert, das zu realisieren." Und Krawietz kündigte an: "Wir geben heute Abend Gas, so gut es geht, und dann schauen wir weiter."

Mehr als ein Doppel-Titel bei Grand-Slam-Turnieren gelang zuvor nur zwei deutschen Tennisprofis: Claudia Kohde-Kilsch (1985 US Open, 1987 Wimbledon) und Philipp Petzschner (2010 Wimbledon, 2011 US Open).

„Wir gehen mit viel Vorfreude ins Finale. Wir erinnern uns gerne an letztes Jahr zurück und versuchen, das wieder auf den Platz zu bringen“, hatte Krawietz vor dem Match gesagt. Dies gelang ihnen anfangs nahezu perfekt. Der Franke gewann sein erstes Aufschlagspiel zu Null, zum 3:1 gelang den deutschen Davis-Cup-Spielern ein Break. Nach einer halben Stunde entschieden sie den ersten Satz für sich.

Nur einmal standen sich die beiden Doppel schon gegenüber: 2019 in Cincinnati auf Hartplatz verloren „Kramies“, wie die beiden genannt werden, in zwei knappen Sätzen. Im zweiten Durchgang überstand Mies bei eigenem Aufschlag drei Breakchancen gegen sich, ehe der Punkt zum 2:2 gelang. Pavic (27) und Soares (38) hatten im Halbfinale die an Nummer eins gesetzten Kolumbianer Juan Sebastian Cabal und Robert Farah aus dem Turnier geworfen und demonstrierten nun auch im Endspiel ihre ganze Routine und ihr außergewöhnliches Können.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell ohne Aufschlagverluste - bis zum elften Spiel im zweiten Satz. Beim Stand von 5:5 führten Pavic und Soares mit 40:0, doch die Deutschen wehrten sich, kamen heran und sicherten sich mit dem zweiten Breakball beim Service des Brasilianers den vorentscheidenden Punkt zum 6:5. Mies schlug auf - und es wurde kurzzeitig ein Nervenspiel. Beim ersten Matchball kassierte Mies einen Fußfehler, anschließend mussten sie zwei Breakbälle abwehren. Doch nach 89 Minuten ließen sich Krawietz und Mies auf den Boden fallen, als Soares eine Rückhand ins Netz schlug.

19-jährige Swiatek gewinnt furios die French Open

Die 19 Jahre alte Senkrechtstarterin Iga Swiatek hat ihren sensationellen Lauf bei den French Open mit dem Titel gekrönt. Die Polin, als Nummer 54 der Welt ins Turnier gegangen, bezwang am Samstag im Finale von Paris Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin (USA) mit 6:4, 6:1 und ist nach einer weiteren beeindruckenden Leistung der erste Grand-Slam-Champion ihres Heimatlandes im Einzel. Gleichzeitig avancierte sie zur jüngsten French-Open-Siegerin seit Monica Seles 1992.

Durch den Triumph von Roland Garros streicht Swiatek, die als erste Spielerin seit der Belgierin Justine Henin 2007 im gesamten Turnier ohne Satzverlust blieb, ein Preisgeld von 1,6 Millionen Euro ein und klettert in der Weltrangliste auf Rang 17. Titelverteidigerin Ashleigh Barty (Australien) war in diesem Jahr gar nicht in Paris angetreten.

Swiatek hatten vor dem Turnier nur wenige auf dem Zettel gehabt - umso überraschender war, wie der Teenager mit ganz viel Mut und Power ins Finale gestürmt war. Nur einmal seit der Einführung der Weltrangliste 1975 hatte es eine Spielerin mit einem schlechteren Ranking ins Finale von Paris geschafft.

"Ich habe wirklich keine Erwartungen", sagte Swiatek vor dem Match gegen die an Position vier gesetzte Kenin: "Das Finale ist ein tolles Ergebnis, ich habe keinen Druck." Selbst Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski und der polnische Staatspräsident Andrzej Duda hatten schon nach dem Finaleinzug per Twitter gratuliert.

Swiatek, die als zweite Polin nach Jadwiga Jedrzejowska 1939 im Finale von Roland Garros stand, knüpfte im Endspiel an ihre starken Leistungen im Turnier an. Im Achtelfinale hatte sie etwa der absoluten Turnierfavoritin Simona Halep (Rumänien) beim 6:1, 6:2 nicht den Hauch einer Chance gelassen - und auch Kenin setzte sie mit einem aggressiven Start sofort unter enormen Druck.

Schon nach acht Minuten stand es 3:0 für die Polin. Doch Kenin, die sich vor dem Match als "Problemlöserin" bezeichnet hatte, ließ sich von diesem Blitzstart nicht irritieren, zwang Swiatek mit ebenfalls powervollem Tennis zu Fehlern und holte sich das Rebreak. Es entwickelte sich ein hochinteressantes Match zweier offensiver Spielerinnen, nach 49 Minuten sicherte sich Swiatek den ersten Satz.

Beim ersten Aufschlag offenbarte Swiatek jedoch große Probleme, sie gab direkt das erste Servicegame des zweiten Satzes ab. Wesentlich wohler fühlte sie sich aber sowieso beim Retournieren - unglaubliche 70 Prozent der Aufschlagspiele ihrer Gegnerinnen hatte sie auf dem Weg ins Finale gewonnen. Und so war Kenins Vorteil direkt wieder dahin.

Auch nachdem sich Kenin am bereits bandagierten linken Oberschenkel behandeln lassen hatte, machte Swiatek unbeirrt weiter und nahm der Amerikanerin erneut den Aufschlag ab. Die Polin war nach der Pause nicht mehr zu bremsen und verwandelte nach 1:24 Stunden gleich ihren ersten Matchball.

Djokovic folgt Nadal nach Fünf-Satz-Krimi ins Finale

Die Finalpaarung der French Open 2020 steht fest. Und sie ist folgerichtig. Die beiden favorisierten und besten Spieler des Turniers treffen, Novak Djokovic und Rafael Nadal bestreiten das Finale der French Open in Paris: Der Weltranglistenerste aus Serbien folgte dem spanischen Rekordsieger am Freitagabend mit einem hart erkämpften Sieg gegen den an Nummer fünf gesetzten Griechen Stefanos Tsitsipas: Nach 3:54 Stunden hieß es 6:3, 6:2, 5:7, 4:6, 6:1 für Djokovic, der zum fünften Mal im Endspiel von Roland Garros steht. 2016 konnte er das Turnier gewinnen.

Neben 2015 war das die einzige Ausgabe seit 2010, die der zwölfmalige Champion Nadal nicht für sich entscheiden konnte. Der 34-Jährige, der sein Halbfinale mit 6:3, 6:3, 7:6 (7:0) gegen den Argentinier Diego Schwartzman gewann, greift nach seinem 13. Titel in Roland Garros. Bislang hat Nadal noch kein Endspiel verloren. „Er ist hier zu Hause. Gegen Rafa in Roland Garros auf Sand zu spielen, ist die größte Herausforderung, die es gibt“, sagte Djokovic und sprach von einem „großartigen Kampf“ gegen den am Ende geschwächten Tsitsipas.

Für Nadal bietet das Duell am Sonntag (15.00 Uhr/Eurosport) auch die Chance auf seinen 20. Grand-Slam-Titel, er würde in der Bestenliste mit Rekordhalter Roger Federer (Schweiz) gleichziehen. Djokovic steht bei 17 Majorsiegen. Der Spanier, der im aktuellen Turnier noch keinen Satz abgegeben hat, wird sein insgesamt 102. Match in Roland Garros bestreiten, beeindruckende 99 Partien hat er bislang gewonnen.

Doch auch Djokovics Zahlen beeindrucken: Er hat in diesem Jahr von 38 Matches auf der Tour überhaupt nur eines verloren - als er bei den US Open disqualifiziert wurde.

Nadal steht nach Dreisatzsieg über Schwartzmann im Finale

Auch der US-Open-Sieger-Besieger hat Rafael Nadal auf dem Weg zum 13. French-Open-Finale nicht stoppen können. Drei Tage nach seinem Erfolg im Viertelfinale gegen Dominic Thiem wehrte sich Diego Schwartzman gegen Nadal zwar tapfer, war beim 3:6, 3:6, 6:7 (0:7) insgesamt aber doch chancenlos. Der Rekordmann von Roland Garros trifft jetzt im Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr/Eurosport) auf den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic aus Serbien.

Einen Tag vorher haben die deutschen Titelverteidiger Kevin Krawietz und Andreas Mies im Doppel-Finale gegen die US-Open-Champions Mate Pavic (Kroatien) und Bruno Soares (Brasilien) die Chance auf die Wiederholung ihres Vorjahres-Coups. Im Damen-Endspiel stehen sich am Samstag (15.00 Uhr/Eurosport) zuvor die Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin aus den USA und die Polin Iga Swiatek gegenüber.

„Ein weiteres Mal hier im Finale zu sein, ist unglaublich. Das ist ein sehr schöner Moment“, sagte Nadal in seiner kurzen Ansprache auf französisch auf dem wegen der Corona-Auflagen nur spärlich gefüllten Court Philippe Chatrier. Mit dem Sieg in 3:09 Stunden gegen den nur 1,70 Meter großen Argentinier zementierte der Linkshänder aus Mallorca seinen Sonderstatus auf den roten Ascheplätzen am Bois de Boulogne. In seinem 101. French-Open-Match feierte er den 99. Sieg.

Zum 13. Mal steht er im Endspiel von Paris, er greift nach dem 13. Titel. Mit seinem 20. Grand-Slam-Triumph würde Nadal zudem mit dem Schweizer Roger Federer gleichziehen, der seine Saison bereits beendet hat. „Ich wusste, dass es schwer werden würde heute“, sagte Nadal, „aber ich bin froh, dass ich es geschafft habe.“

Schwartzman wirkte nach seinem Fünf-Satz-Match über mehr als fünf Stunden gegen Thiem anfangs etwas müde. 14 Minuten dauerte das erste Spiel des ersten Satzes, ehe Nadal seinen Aufschlag durchbrachte. Ihm gelang das Break zum 2:0, es folgten jedoch Aufschlagverluste von beiden, ehe Nadal Durchgang eins nach 67 Minuten mit einem 6:3 abschloss.

„Die Nummer eins ist für mich ganz klar Rafael Nadal. Das stand aber schon vor dem Turnier fest, er war immer der Topfavorit“, sagte Eurosport-Experte Boris Becker schon vor dem Match und attestierte dem Weltranglisten-Zweiten eine „blendende Verfassung“.

Dass Nadal zuletzt beim Masters in Rom die bislang einzige Niederlage gegen Schwartzman hinnehmen musste, schien diesen nicht zu beeinträchtigen. Nadal kontrollierte die Ballwechsel, leistete sich nur wenige Schwächephasen und unterstrich eindrucksvoll, weshalb er der beste Sandplatzspieler der Welt ist. Als Schwartzman im dritten Satz ein Break gelang, konterte Nadal umgehend mit einem Re-Break.

Doch der 28 Jahre alte Schwartzman, der in der neuen Weltrangliste von Rang 14 auf Platz acht und damit erstmals in die Top Ten klettern wird, wehrte sich noch einmal und hielt bis zum 6:6 dagegen. Im Tiebreak aber trumpfte Nadal groß auf und gestattete seinem Gegenüber keinen einzigen Punktgewinn mehr.

+++++ 9. Oktober +++++

Sensationell: Krawietz/Mies wieder im Finale!

Kevin Krawietz und Andreas Mies spielen bei den French Open erneut um den Titel. Die Vorjahressieger entschieden am Donnerstag in Paris ihr Halbfinale gegen die US-Open-Finalisten Wesley Koolhof/Nikola Mektic aus den Niederlanden und Kroatien mit 6:3, 7:5 für sich. Im Endspiel treffen der 28 Jahre alte Coburger Krawietz und der zwei Jahre ältere Kölner Tennisprofi Mies am Samstag auf Mate Pavic und Bruno Soares.

Das kroatisch-brasilianische Doppel setzte sich gegen die an Nummer eins gesetzten Kolumbianer Juan Sebastian Cabal/Robert Farah durch. Im vergangenen Jahr hatten Krawietz und Mies überraschend als erstes deutsches Doppel seit 1937 den Titel in Roland Garros gewonnen. Mit einem glänzenden Auftritt verdiente sich das Duo nun den zweiten Finaleinzug bei einem Grand-Slam-Turnier.

Gleich im zehn Minuten (!) dauernden ersten Spiel des ersten Satzes gelang dem deutschen Duo ein Break. Nach dem schnellen 2:0 hatte jedoch Mies beim Stand von 2:1 auch Schwierigkeiten mit seinem Aufschlag, sicherte dann aber mit einem gefühlvollen Stopp nach 25 Minuten den Punkt zum 3:1. Mit dem zweiten Break sicherten sich die beiden deutschen Davis-Cup-Spieler den ersten Satz, die Hälfte auf dem Weg ins Finale war geschafft.