Horror-Sturz beim Skicross bei Olympia 2018: Christopher Delbosco erleidet Beckenbruch

Horror-Sturz beim Skicross: Delbosco bricht sich das Becken und vier Rippen

Der kanadische Skicrosser Christopher Delbosco hat sich bei seinem fürchterlichen Sturz im olympischen Finale einen Beckenbruch, vier Rippenbrüche und eine Lungenquetschung zugezogen.

Der 35-Jährige sei in einem stabilen Zustand und stehe im Krankenhaus weiter unter Beobachtung, teilte das kanadische Team am Donnerstag mit. Delbosco hatte in seinem Achtelfinallauf der Olympischen Winterspiele von Pyeongchang am Mittwoch die Kontrolle verloren, war weit durch die Luft geflogen und hart auf dem Rücken aufgeschlagen.

Neben Delbosco waren auch der Franzose Terence Tchiknavorian und der Österreicher Christoph Wahrstötter nach schlimmen Stürzen verletzt von Sanitätern von der Strecke gebracht worden.

(dpa)
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