Olympia 2018: Ringwald und Hennig scheitern bei Skilanglauf-Viertelfinale

Olympia 2018: Skilanglauf: Ringwald verpasst Sprint-Halbfinale knapp

Die deutsche Hoffnungsträgerin Sandra Ringwald ist bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Viertelfinale des Skilanglauf-Klassiksprints knapp ausgeschieden. Auch die anderen deutschen Teilnehmerinnen scheiteren.

Die 27-Jährige aus Schonach belegte in ihrem Rennen Platz drei und verpasste damit einen der zum Einzug in das Halbfinale nötigen ersten beiden Plätze. Ringwald fehlten 67 Hundertstel, um als eine von zwei "Lucky Losern" noch die Runde der letzten Zwölf zu erreichen.

Da auch Elisabeth Schicho (Schliersee) und Katharina Hennig (Oberwiesenthal) als jeweils Letzte ihres Viertelfinals ausschieden, ist keine deutsche Läuferin mehr im Wettbewerb vertreten. Für die beiden Olympia-Debütantinnen war das Erreichen der K.o.-Runde der besten 30 bereits ein Erfolg. Sprint-Spezialistin Hanna Kolb (Buchenberg) hatte als 36. der Qualifikation überraschend das Viertelfinale verpasst.

Bei den Männern kämpfen Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) und Thomas Bing (Dermbach), die in der Vorausscheidung die Plätze 16 und 22 belegt hatten, im Anschluss um den Einzug in die Vorschlussrunde.

(se)