Britta Heidemann geht in die Sportpolitik

Olympische Goldmedaillengewinnerin: Heidemann geht in die Sportpolitik

Britta Heidemann geht in die Sportpolitik. Die Degenfechterin von Bayer Leverkusen wird im kommenden Jahr für einen Platz im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) kandidieren.

Das sagt Walter Schneeloch (Bergisch Gladbach), der Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbunds.

Heidemann, die 2004 in Athen, 2008 in Peking und 2012 in London Olympiamedaillen gewann, hat sich noch nicht für die Spiele 2016 in Rio de Janeiro qualifiziert. Zuletzt machten der 32-Jährigen hartnäckige Achillessehnenbeschwerden zu schaffen.