Handball-WM 2019 Noten: Das WM-Zeugnis für die deutschen Handballer

Leistung im Check: Das WM-Zeugnis für die deutschen Handballer

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat bei der WM in Deutschland und Dänemark Platz vier belegt. Wir haben die Leistung der Spieler bewertet und Gesamtnoten vergeben. Ein „sehr gut“ bekam keiner.

Zehn Spiele, acht Siege, zwei Niederlagen: Einfach ausgedrückt lässt sich so das Ergebnis der deutschen Handballer bei der Weltmeisterschaft zusammenfassen. Am Ende des Turniers (10. Januar bis 27. Januar) hat sich das Team von Bundestrainer Christian Prokop zwar mit zwei Niederlagen verabschiedet und die Bronzemedaille verpasst. Einige einzelne Spieler aber haben dennoch überzeugt.

Torwart Andreas Wolff zum Beispiel. Als das Team des Deutschen Handballbundes (DHB) gegen Kroatien das Halbfinale vorzeitig sichern konnte, war der Kieler Keeper ein Erfolgsfaktor. Auch gegen Frankreich zeigte er im Spiel um Platz drei einige starke Abwehraktionen. Durchhänger aber hatte auch er.

Abwehrhüne Patrick Wiencek hatte da schon weniger Formschwankungen. Der Duisburger war der Fels in der Brandung, ein Arbeiter in der Abwehr, der es den besten Offensivleuten der Handball-Welt schwer gemacht hat. Und dann ist da noch Fabian Wiede.

Der Rückraumspieler der Füchse Berlin hat es als erster deutscher Nationalspieler seit 2007 in die Auswahl des All-Star-Teams einer Handball-WM der Männer geschafft. Henning Fritz für die Position Tor und Michale Kraus auf Rückraum Mitte gewählt.

Linkshänder Wiede überzeugte in einigen Spielen mit seinem Zug zum Tor, seiner Treffsicherheit aus der Distanz und einigen cleveren Aktionen aus der Kategorie Bälle verteilen.

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