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DFB-Sportgericht: Würzburger Kickers mit Protest gegen Darmstadt-98-Spiel gescheitert

Keine irregulären Bedingungen : Würzburg mit Einspruch gegen Darmstadt-Spiel erneut gescheitert

Der Zweitligist Würzburger Kickers ist auch vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes mit seinem Einspruch gegen die 0:2-Niederlage bei Darmstadt 98 gescheitert.

Mit seiner Entscheidung bestätigte das Gremium am Mittwoch das Urteil des Sportgerichts vom 25. Januar. Die Vorinstanz war unter Vorsitz von Hans E. Lorenz zum Schluss gekommen, dass die Partie am 19. Dezember 2020 unter regulären Bedingungen ausgetragen worden sei. Der aktuelle Tabellenletzte aus Würzburg hatte das Ergebnis angefochten und dies damit begründet, dass er nur 14 spielberechtigte Profis hatte aufbieten können.

„Die Berufung der Würzburger Kickers war zulässig, aber nicht begründet, weshalb wir sie zurückgewiesen haben. Es wird daher auch kein Wiederholungsspiel geben, sondern die bisherige Spielwertung bleibt bestehen“, wurde Achim Späth, der Vorsitzende des DFB-Bundesgerichts, in einer Mitteilung des Verbandes zitiert.

(ako/dpa)