WM 2018: Die Spielorte von Deutschland

WM 2018: Die Spielorte der deutschen Nationalmannschaft

Deutschland will bei der Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Sommer in Russland seinen Titel verteidigen. In der Vorrunde spielt die Nationalmannschaft in Moskau, Kasan und Sotschi.

Moskau: Mit mehr als zwölf Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas und gilt als Machtzentrum Russlands. Zu den Wahrzeichen gehört der Kreml am Roten Platz. Hinter Backsteinmauern lenkt dort Präsident Wladimir Putin die Geschicke des Landes.

Luschniki-Stadion: Das Herz der WM. In der modernisierten Betonschüssel eröffnet die Sbornaja am 14. Juni das Turnier, am 15. Juli wird dort der neue Weltmeister gekürt. 80.000 Zuschauer - 4 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale, 1 Halbfinale, Finale

Kasan: Die Hauptstadt der ölreichen Teilrepublik Tatarstan gilt als Beispiel für ein Miteinander der Kulturen - hier stehen Moscheen muslimischer Tataren neben orthodoxen Kirchen christlicher Slawen. Sportliches Aushängeschild der Stadt an der Wolga ist Rubin Kasan.

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Kasan-Arena: Die neue Multifunktionsarena wurde schon beim Confed Cup erfolgreich getestet. Deutschland spielte hier gegen Chile (1:1). 2015 fand dort die Schwimm-WM statt. Heimspiel-Ort von Rubin Kasan. 45.000 Zuschauer - 4 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale, 1 Viertelfinale.

Sotschi: Dank der Olympischen Winterspiele unter Palmen wurde der beliebte Badeort mit subtropischem Klima 2014 weltbekannt. Zudem hat Sotschi eine Formel-1-Rennstrecke. Die russische Elite schätzt den Ort am Schwarzen Meer als Feriendomizil.

Sotschi-Stadion: Das Olympiastadion wurde zu einer Fußball-Arena umgebaut. Mit Blick aufs Schwarze Meer war die Fisht-Arena mit dem Flügeldach Hauptspielort der DFB-Elf beim Confed Cup. 48.000 Zuschauer - 4 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale, 1 Viertelfinale.

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(dpa)