WM 2018: Die neuen Regeln in Russland

Das ändert sich in Russland: Kennen Sie schon die neuen Regeln bei der WM?

Kurz erklärt: Die drei neuen Regeln bei der WM 2018 in Russland

Der langjährige Fußball-Fan muss sich auf drei Regeländerungen einstellen, die zum ersten Mal bei einer WM greifen. Damit keine Fragen offen bleiben, erklären wir die wichtigsten Neuerungen im Video.

Drei neue Regeln hat die Fifa zum Turnier in Russland eingeführt. Gut, den Videobeweis kennen wir ja schon aus der Bundesliga. Hat total reibungslos geklappt. Naja...
Auch in Russland werden wir wohl um die üblichen Diskussionen nicht herumkommen. Die Fans müssen sich jedenfalls darauf einstellen, dass sie ein ums andere Mal zu früh jubeln werden. Denn die Schiedsrichter-Assistenten sollen knappe Abseitssituationen zunächst zugunsten der angreifenden Mannschaft entscheiden, wie Schiedsrichter-Legende Pierluigi Collina als Chef der Fifa-Schiedsrichterkommission am Dienstag mitteilte. Lieber ein Tor zurücknehmen als dem angreifenden Team von vornherein die Chance auf einen Treffer zu verwehren, lautet die Devise.

Immerhin soll das Ganze transparenter als in Deutschland ablaufen. Für die Zuschauer innerhalb und außerhalb der Stadien sollen keine Fragen offen bleiben. Wiederholungen und Grafiken werden auf den Anzeigetafeln zu sehen sein. Zudem sollen die relevanten Informationen aus den Gesprächen zwischen Schiedsrichtern und Video-Assistenten an die TV- sowie Radio-Kommentatoren weitergeleitet werden.

  • Wegen Videobeweis : WM-Schiedsrichter sollen knappe Abseitssituation nicht abpfeifen

Was sich sonst noch ändert, erklären wir in diesem Video.

(areh)