Mittelständisches Unternehmen dient als Vorbild: VfB Stuttgart krempelt Führungsetage um

Mittelständisches Unternehmen dient als Vorbild: VfB Stuttgart krempelt Führungsetage um

Stuttgart (rpo). Der VfB Stuttgart hat seine Führungsetage umgekrempelt. Ein Zwei-Personen-Vorstand und eine siebenköpfige Geschäftsleitung werden nach dem Wochenende die Geschicke des Vereins leiten. "Damit gleichen wir unsere Strukturen mittelständischen Unternehmen an und schaffen eine noch engere Verzahnung der Führungsebene in allen Bereichen", begründet Präsident Erwin Staudt die künftige VfB-Struktur.

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p class="text"><P>Stuttgart (rpo). Der VfB Stuttgart hat seine Führungsetage umgekrempelt. Ein Zwei-Personen-Vorstand und eine siebenköpfige Geschäftsleitung werden nach dem Wochenende die Geschicke des Vereins leiten. "Damit gleichen wir unsere Strukturen mittelständischen Unternehmen an und schaffen eine noch engere Verzahnung der Führungsebene in allen Bereichen", begründet Präsident Erwin Staudt die künftige VfB-Struktur.

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p class="text">Der ehemalige IBM-Vorstandsvorsitzende Staudt will die neue Hierarchie der Schwaben am Wochenende bei einer internen Klausurtagung des Vereins vorstellen. Demnach wird sich unter Präsident Staudt und Ulrich Ruf als Vorstand ein Gremium mit Cheftrainer Matthias Sammer, Jochen Schneider (Manager), Herbert Briem (Sportdirektor), Thomas Weyhing (Geschäftsführer), Markus Schmidt (Controlling), Stefan Heim (Stabsaufgaben Vorstand) und Oliver Schraft (Kommunikation) formieren.

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p class="text">Unterdessen hat der UEFA-Cup-Teilnehmer mit 10.000 Dauerkarten bereits mehr Tickets für die kommende Saison abgesetzt als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Mitte Juli 2003 hatte der VfB trotz der Qualifikation für die Champions League erst 7500 Karten abgesetzt. Mit insgesamt 15.600 Dauerkarten für die gesamte Saison stellten die Stuttgarter in der abgelaufenen Saison einen neuen Vereinsrekord auf, der in der Saison 2004/05 übertroffen werden soll.

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p class="text">Testspiel des VfB gegen FC St. Gallen

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p class="text">Auf dem Rasen sind die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit unter dem neuen Cheftrainer Sammer in vollem Gange. Am Sonntag kommt es für sein Team zu einem ersten richtigen Kräftemessen, wenn der VfB beim Schweizer Erstligisten FC St. Gallen antritt und dabei am Rande des Spiels mit dem Eidgenossen einen Kooperationsvertrag für die Zukunft unterzeichnen wird.

Fehlen werden Sammer in diesem Match noch die EM-Teilnehmer Timo Hildebrand, Philipp Lahm, Andreas Hinkel, Kevin Kuranyi, Hakan Yakan (Schweiz) und Boris Zivkovic (Kroatien). Dieses Sextett wird erst am kommenden Dienstag ins Training einsteigen. Vom 14. bis 21. Juli bezieht der VfB wiederum in Going in Österreich sein Trainingslager. Das erste Pflichtspiel steht mit dem DFB-Liga-Pokal gegen den VfL Bochum am 22. Juli im württembergischen Aalen auf dem Programm.

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