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Thorsten Legat will nach der TV-Karriere als Trainer durchstarten

Nach TV-Karriere : Legat will in zwei, drei Jahren als Trainer durchstarten

Thorsten Legat will wieder als Trainer arbeiten. Angebote von Vereinen sollen genug vorlegen. Doch zunächst geht die TV-Karriere vor.

Erst will er noch ein bisschen TV-Star sein, dann soll die große Trainer-Karriere starten: Diesen Plan hegt der frühere Fußball-Profi Thorsten Legat. Er habe aktuell Angebote als Trainer, „und ich scheue mich nicht, Oberliga oder höherklassig zu trainieren“, sagte der 51-Jährige im Podcast „Legat & Pick - Die Spieltags-Stammtischer“: „Aber im Moment fällt mir das schwer, weil ich nicht mehr auf zwei Hochzeiten tanzen möchte. Ich bin im Moment im TV. Das mache ich noch zwei, drei Jahre, dann höre ich auf. Und dann bin ich im richtigen Alter, um richtig durchstarten zu können.“

Als Trainer sei er „ein kreativer Typ“, sagte Legat: „Ich bin ein Taktiker. Ich kenne vier, fünf verschiedene Systeme, die ich blind spielen kann, ohne dass ich in ein Buch schauen muss. Das kann ich, ohne überheblich zu werden, aus dem Stegreif.“

In den vergangenen Jahren war Legat bei TV-Formaten wie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, „Sommerhaus der Stars“ oder „Schlag den Star“ zu sehen. Mit Verweis auf seine TV-Verpflichtungen war er im Oktober 2019 beim Dortmunder Landesligisten TuS Bövinghausen zurückgetreten. Zuvor hatte er unter anderem die Landesligisten 1. FC Wülfrath und FC Remscheid trainiert. In der Bundesliga spielte er für den VfL Bochum, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, den VfB Stuttgart und Schalke 04.

(dpa/old)