Jeremies und Kuffour können spielen: Scholl: Schalke ist stärker als Dortmund

Jeremies und Kuffour können spielen : Scholl: Schalke ist stärker als Dortmund

München (rpo). Tabellenführer Bayern München hat großen Respekt vor Verfolger Schalke 04, der Samstag im Olympiastadion zu Gast ist. "Ich glaube, dass Schalke stärker als Dortmund ist. Allein der Sturm - der ist Extraklasse", sagte Nationalspieler Mehmet Scholl am Donnerstag. Wegen der besonderen Brisanz der Partie im ausverkauften Münchner Olympiastadion befürchtet Manager Uli Hoeneß nicht, dass die Bayern- Spieler bereits das erst vier Tage später anstehende Viertelfinal- Rückspiel gegen Manchester United in der Champions League im Hinterkopf haben könnten. "Die Stimmung im Stadion wird so gut sein, da gibt es keinen Grund, an Manchester zu denken", meinte Hoeneß.

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p class="text">München (rpo). Tabellenführer Bayern München hat großen Respekt vor Verfolger Schalke 04, der Samstag im Olympiastadion zu Gast ist. "Ich glaube, dass Schalke stärker als Dortmund ist. Allein der Sturm - der ist Extraklasse", sagte Nationalspieler Mehmet Scholl am Donnerstag. Wegen der besonderen Brisanz der Partie im ausverkauften Münchner Olympiastadion befürchtet Manager Uli Hoeneß nicht, dass die Bayern- Spieler bereits das erst vier Tage später anstehende Viertelfinal- Rückspiel gegen Manchester United in der Champions League im Hinterkopf haben könnten. "Die Stimmung im Stadion wird so gut sein, da gibt es keinen Grund, an Manchester zu denken", meinte Hoeneß.

Die Personallage beim Tabellenführer, der mit 50 Zählern nur einen Punkt vor Schalke, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund (alle 49) rangiert, hat sich am Donnerstag etwas entspannt. Abwehrspieler Samuel Kuffour nahm nach Erkrankung wieder am Mannschaftstraining teil, auch Nationalspieler Jens Jeremies ist nach Knieproblemen wieder voll belastbar. Stefan Effenberg, Bixente Lizarazu, Giovane Elber, Thomas Linke (alle gesperrt), Thorsten Fink (Knieverletzung) und Ciriaco Sforza (Knie-Probleme) fallen definitiv aus. "Solange wir nicht zehn Mann ersetzen müssen, geht es noch", merkte Hoeneß an.

(RPO Archiv)
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