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KFC Uerdingen gegen Mannheim ohne Edvinas Girdvainis, aber mit Dave Gnaase

Sonntag gegen Mannheim : KFC ohne Edvinas Girdvainis, aber mit Dave Gnaase

Es sind turbulente Tage beim KFC Uerdingen. Mikhail Ponomarev hat verkündet, in der kommenden Saison nicht mehr als alleiniger Investor zu fungieren und ist als Präsident zurückgetreten. Geht das an der Mannschaft spurlos vorüber?

Zum letzten Spiel der Hinrunde empfängt der KFC Uerdingen am Sonntag um 13 Uhr den SV Waldhof Mannheim in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena. Dabei wird Trainer Stefan Krämer seine Mannschaft auf einer Position ändern müssen, denn Edvinas Girdvainis ist gesperrt. Für ihn wird Allrounder Gino Fechner neben Assani Lukimya in der Innenverteidigung spielen. Fechners Position als Sechser wird Dave Gnaase wieder einnehmen, der nach abgelaufener Sperre ebenso wieder dabei ist wie Adriano Grimaldi, der in die Spitze zurückkehrt.

Die personelle Situation beim KFC ist so gut wie lange nicht. Es fehlen nur noch die Langzeitverletzten Osayamen Osawe (Riss des Syndesmosebandes) und Jan Kirchhoff (Muskelbündelriss) sowie Peter van Ooijen, der jedoch schon wieder Teile des Trainings mit der Mannschaft absolviert hat. 

Der Rücktritt des Vorstands hat nach Einschätzung von Trainer Stefan Krämer keine Auswirkungen auf die Leistungen der Mannschaft. „Wir konzentrieren uns auf den Fußball und unser nächstes Spiel“, sagt er. „Ich habe nicht den Eindruck, dass uns diese Dinge vom Wesentlichen abhalten. Wir machen das, was wir können.“ Für die Spieler geht es sowieso immer darum, sich mit möglichst guten Leistungen für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Der DFB hat zudem die Spieltage 22 bis 26 in der 3. Liga zeitgenau angesetzt. Demnach empfängt der KFC Uerdingen am Samstag (30. Januar) den FC Hansa Rostock, tritt am Sonntag (7. Februar) beim FC Bayern München II an, ist am Samstag (13 Februar) Gastgeber des FSV Zwickau, fährt am Montag (22. Februar) zum SV Wehen Wiesbaden und erwartet am Sonntag (28. Februar) den Nachbarn MSV Duisburg zum Niederrhein-Derby.