KFC Uerdingen: KFC empfängt Viersen

KFC Uerdingen : KFC empfängt Viersen

In der Partie gegen den 1. FC Viersen muss KFC-Trainer Peter Wongrowitz erneut seine Abwehr umbauen, weil Franck Njambe nicht zur Verfügung steht. Dennoch ist ein Sieg Pflicht, um Verfolger TuRU auf Distanz zu halten.

Wenn morgen um 15 Uhr für den KFC Uerdingen die nächste Partie in der Niederrheinliga gegen den 1. FC Viersen angepfiffen wird, dann hoffen die Verantwortlichen auf ein volles Haus. Denn zusätzlich zum Spiel der Ersten tritt bereits um 12.15 Uhr die zweite Mannschaft gegen den FC Traar an, und der KFC kombiniert diesen Tag mit einem Familienfest rund um die Grotenburg. Um 11.30 Uhr öffnen die Kassenhäuschen, und gemeinsam mit dem Zoo bieten die Uerdinger eine kombinierte Eintrittskarte an, die sowohl zum Zoobesuch als auch zu den Spielen berechtigt. Für die Familienpakete, die ausschließlich an diesem Tag angeboten werden und Gültigkeit haben, werden 20 Euro (ein Erwachsener und bis zu zwei Kinder) oder 30 Euro (zwei Erwachsene und bis zu zwei Kinder) veranschlagt.

Trainer Peter Wongrowitz muss morgen erneut seine Abwehr umbauen. Neben Michael Baum fällt auch sein Partner in der Innenverteidigung, Franck Njambe, aus, der aus privaten Gründen in sein Heimatland Kamerun geflogen ist. Dustin Hähner ist ebenfalls angeschlagen. Wer für ihn auflaufen wird, ließ sich der Trainer noch offen, für Njambe dürfte Malte Flock in die Startaufstellung rücken. Igor Bendovskyi plagt sich weiter mit drei leichten Muskelfaserrissen im Oberschenkel herum (die ihn allerdings nicht davon abgehalten haben, sich am Mittwoch gegen TuRU Düsseldorf einwechseln zu lassen), doch morgen dürfte er wohl fehlen. Nichtsdestotrotz: Ein Sieg gegen die Viersener ist für den KFC Pflicht – das ist der Nachteil im Fernduell mit Düsseldorf, das morgen bei Rot-Weiß Essen II antreten muss.

(RP)
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