KFC Uerdingen: KFC bastelt am Kader für die neue Saison

KFC Uerdingen : KFC bastelt am Kader für die neue Saison

Bislang hat der KFC mit Torwart Sascha Samulewicz erst einen Neuzugang unter Vertrag. Aus dem bisherigen Kader bleiben bislang Jonas Kremer, Ersan Tekkan, Marc-André Nimptsch, Monir Ibrahim sowie Musa Celik – macht offiziell zwei Skatrunden. B

Bislang hat der KFC mit Torwart Sascha Samulewicz erst einen Neuzugang unter Vertrag. Aus dem bisherigen Kader bleiben bislang Jonas Kremer, Ersan Tekkan, Marc-André Nimptsch, Monir Ibrahim sowie Musa Celik — macht offiziell zwei Skatrunden. B

leiben sollen außerdem noch Jan Pirschel, Markus Keppeler, Arda Yavuz, Kosi Saka und Emrah Uzun. Da bleibt noch reichlich Spielraum, auch wenn die Zeit knapp wird. Denn das Auftakttraining soll in dieser Woche sein.

Angeblich soll aber es mit mehr als einem Dutzend Spielern mündliche Einigungen geben — und zahlreiche Akteure haben um die Teilnahme am Probetraining gebeten. "Wir haben eine Liste von 25 Spieler, die in Frage kommen. Das wird jetzt Schlag auf Schlag gehen", sagte KFC-Boss Lakis gestern Abend im Gespräch mit unserer Zeitung.

Bei einem der Zugänge soll es sich um einen griechischen Innenverteidiger handeln, der in seinem Heimatland schon in der höchsten Spielklasse aktiv gewesen ist und bereits im vergangenen Winter im Gespräch war. Wer das Training künftig leiten wird, ist immer noch unklar.

Die beiden Interimstrainer Erhan Albayrak und Ronny Kockel sieht Vereinsboss Lakis, der die Trainersuche einmal mehr zur Chefsache gemacht hat, allenfalls als Lösungen für die Co-Trainerstelle.

"Ich hätte gerne heute einen neuen Cheftrainer verkündet. Ich habe am Samstag ein sehr langes Gespräch mit einem Kandidaten gehabt, der aber am Montag noch etwas abklären muss. Wenn nichts mehr schief geht, haben wir einen", sagte Lakis.

Dass es sich dabei um den Niederländer Eric van der Luer handelt, der zuletzt als Co-Trainer von Peter Hyballa bei Alemannia Aachen gearbeitet hat, bestätigte Lakis nicht, doch alle Anzeichen sprechen dafür.

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