Juventus Turin ist nach "Jahrhunderttransfer" im Ronaldo-Fieber

Wechsel von Real zu Juve: Turin ist nach "Jahrhunderttransfer" im Ronaldo-Fieber

Eine ganze Stadt fiebert der Ankunft des 33 Jahre alten Superstars entgegen. Auch die künftigen Kollegen freuen sich auf CR7. Und die Juve-Aktie stieg auf ein Jahreshoch.

Nach dem "Jahrhunderttransfer" von Superstar Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin ist die künftige Heimat des Weltfußballers im CR7-Fieber. "Willkommen Cristiano! Du hast gute Gründe, nach Turin zu kommen. Ich gratuliere Juve zu diesem großen Ergebnis", kommentierte die Turiner Bürgermeisterin Chiara Appendino.

Die ganze Stadt fiebert der Ankunft des 33-Jährigen entgegen, der für die Gesamtsumme von 117 Millionen Euro nach Italien wechselt. Der Portugiese soll voraussichtlich am Montag nach Ende seines Urlaubs in Griechenland eintreffen.

"Cristiano, wir haben zusammen großartige Momente in Madrid erlebt. Ich habe große Lust, wieder mit Dir zu arbeiten", schrieb Juves Weltmeister Sami Khedira auf Twitter. Nationalspieler Emre Can, der ebenfalls in diesem Sommer zu Juve kam (vom FC Liverpool) meinte, es sei "fantastisch, mit Ronaldo zusammenzuspielen". An der Mailänder Börse stieg die Juve-Aktie auf ein Jahreshoch von 90 Cent.

Vereinsikone Alessandro Del Piero kommentierte auf Twitter: "Die beste Wahl. Willkommen CR7!" Der Präsident von Italiens Olympischem Komitee (Coni), Giovanni Malago, sagte: "Fußballstars, die in Italien spielen, verbessern unser Sportsystem und steigern die Wettbewerbsfähigkeit der Serie A. Die Menschen werden noch lieber die Stadien besuchen."

Italiens Ex-Nationaltrainer Arrigo Sacchi sagte: "Wir sind es nicht mehr gewöhnt, die besten Fußballer der Welt in Italien spielen zu sehen. Ronaldo ist einer der Besten der Welt. Ich gratuliere Juve. Dieser Transfer wird dem gesamten italienischen Fußball gut tun."

Ronaldo werde "den Unterschied machen", meinte der frühere Nationaltrainer und Ex-Juve-Coach Fabio Capello: "Die Investition wird sich für Juve rentieren. Ronaldo ist eine Geldmaschine für sich und für den Verein."

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(togr/SID)
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