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Silvio Berlusconi will nur junge Italiener in seinem neuen Club SS Monza

Keinen Bart, keine Tattoos : Berlusconi will nur junge Italiener in seinem neuen Club SS Monza

Sie dürfen keine Tattoos haben, keinen Bart tragen, müssen dafür aber jung und Italiener sein - so zumindest stellt sich Silvio Berlusconi den Kader seines Teams vor. Und Italiens Ex-Ministerpräsident hat auch hohe Anforderungen an das Verhalten seiner Spieler.

Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat klare Vorstellungen, wie die Mannschaft seines neuen Fußball-Clubs Monza aussehen soll. Die Spieler sollten nicht nur jung und ausschließlich Italiener sein, sondern „die Haare sehr ordentlich“ tragen, keinen Bart und schon gar keine Tattoos haben, sagte der 82-Jährige am Freitag bei einer Veranstaltung seiner Partei Forza Italia.

Die Spieler des Drittligisten sollten beispielhaft für „Korrektheit auf dem Feld“ stehen, leserliche Autogramme schreiben und sich für Fouls beim Gegner entschuldigen. Monza solle „etwas ganz anderes als der derzeitige Fußball sein“. Der Ex-Eigentümer des Serie-A-Clubs AC Mailand hatte den SS Monza 1912 im September erworben.

(rent/dpa)