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Juventus Turin: Cristiano Ronaldo bangt um kranke Mutter

Wunsch nach Privatsphäre : Cristiano Ronaldo bangt um kranke Mutter

Cristiano Ronaldo sorgt sich um seine Mutter und könnte Juventus Turin vorerst fehlen. Am Dienstagabend wurde die Partie gegen den AC Mailand jedoch wegen der Ausbreitung des Coronavirus auf einen vorerst unbestimmten Termin verschoben.

„Vielen Dank für all Eure Botschaften der Unterstützung für meine Mutter. Sie ist derzeit in stabilem Zustand und erholt sich im Krankenhaus“, schrieb der 35-Jährige am Dienstagabend in den sozialen Netzwerken und dankte den Medizinern, die sich um seine Mutter kümmern. Er wünsche sich nun etwas Privatsphäre, fügte Ronaldo hinzu.

Zuvor hatte der portugiesische Sender tvi24 berichtet, der Portugiese sei nach Madeira zu seiner kranken Mutter geflogen. Sein Arbeitgeber Juventus Turin überließ zunächst Ronaldo die Entscheidung über einen Einsatz im eigentlich für Mittwochabend geplanten italienischen Pokal-Halbfinale gegen den AC Mailand. Am Dienstagabend wurde die Partie jedoch wegen der Ausbreitung des Coronavirus auf einen vorerst unbestimmten Termin verschoben.

Ronaldo wurde in Funchal auf Madeira geboren. 2019 hatte er in einem TV-Gespräch emotional über seine Eltern gesprochen. Sein Vater habe nie seine Erfolge gesehen, sagte er im Interview des britischen Senders ITV. „Meine Familie hat es gesehen, meine Mutter, meine Brüder, sogar mein ältester Sohn. Aber mein Vater hat nichts gesehen.“ Ronaldos Vater starb 2005. Der Stürmer von Juventus Turin hat mittlerweile selbst Kinder. Er spielt seit 2018 in Turin.

(pabie/dpa)