Besuch bei den Boston Red Sox: Netz lacht über gelangweilten Jürgen Klopp

Besuch bei den Boston Red Sox: Jürgen Klopp langweilt sich beim Baseball

Jürgen Klopp hat in den USA ein Baseballspiel besucht. So wirklich scheint es ihm aber nicht gefallen zu haben. Es liegt die Vermutung nahe, dass er dort nicht freiwillig gewesen ist.

Jürgen Klopp ist ein emotionaler Typ. Das zeigt der Coach des FC Liverpool regelmäßig an den Seitenlinien der Premier-League-Stadien. Ein Baseball-Spiel kann den 51-Jährigen aber anscheinend nicht aus der Reserve locken.

Klopp befindet sich derzeit mit dem FC Liverpool auf USA-Reise. Im Zuge dessen nutzte er die Gelegenheit und sah sich ein Spiel der Boston Red Sox an. Als dann die TV-Kameras Klopp groß zeigten, sah der aber alles andere als begeistert aus. Mit versteinerter Miene saß er alleine in einer Sitzreihe, mit Red-Sox-Kappe und Red-Sox-Shirt.

Es ist möglich, dass Klopp nicht freiwillig beim Baseball aufschlug. Das vermutet zumindest „Athtletic Soccer“-Redakteur Brooks Peck. Er twitterte das Foto von Klopp mit der Unterschrift: „Wenn du nicht unbedingt Baseball-Fan bist, aber die Red Sox deinem Boss gehören und er dir 170 Millionen Pfund für Transfers gegeben hat.“

Der Besitzer der Boston Red Sox ist nämlich auch der Besitzer des FC Liverpool. Er ist Multi-Millionär und heißt John W. Henry. Er besitzt auch das Stadion der Red Sox, den berühmten Fenway Park und die Anfield Road, das Stadion des FC Liverpool.

Und dieser Henry hat Jürgen Klopp und dem FC Liverpool in diesem Sommer Transfers im Wert von 182 Millionen Euro ermöglicht. Sollte Henry Klopp also zu einem Baseball-Spiel eingeladen haben, hätte der ehemalige BVB-Trainer schlecht nein sagen können.

(lt)