Blackout von Split-Spieler Rubil: Ganz Kroatien lacht über Eigentor

Blackout von Split-Spieler Rubil: Ganz Kroatien lacht über Eigentor

Düsseldorf (RPO). Was der Ivorer Constant Djakpa im Dress von Hannover nach seinem Jahrhundert-Selbsttor beim 3:5-Eigentor-Festival in Mönchengladbach ist, ist seit Sonntag der Mittelfeldspieler Goran Rubil von Hajduk Split in Kroatien. Mit seinem Vollspanneigentor zum zwischenzeitlichen 0:1 bei der 1:2-Schlappe bei Lokomotiva Zagreb strapazierte der 29-Jährige die Lachmuskeln seiner Landsleute gewaltig.

In der neunten Minute stürmt die Mannschaft des Ex-Gladbachers Zeljko Sopic auf das Hajduk-Tor zu. Den ersten Spieler lässt der Akteur des Hauptstadtklubs noch aussteigen, danach ist bei Goran Rubil aber Endstation. Zumindest scheint es so.

Rubil hat diverse Möglichkeiten. Er kann den Ball nach vorne schlagen, die Kugel auf die Tribüne befördern oder beispielsweise den eigenen Torwart mit einem Rückpass ins Spiel einbinden. Rubil entscheidet sich anders und hämmert den Ball mit einer Wahnsinnswucht von der Strafraumgrenze am eigenen Schlussmann vorbei ins eigene Gehäuse.

  • Fotos : Kurioses Eigentor in kroatischer Liga

Sehen Sie die Szene, über die Kroatien lacht, in Bildern und lachen Sie mit.

(can)