AS St. Etienne: Neven Subotic nach blutigem Zusammenprall mit Torwart aus Krankenhaus entlassen

Nach blutigem Zusammenprall mit Torwart: Neven Subotic aus Krankenhaus entlassen

Innenverteidiger Neven Subotiv musste am Mittwoch beim Spiel des AS Saint-Étienne bei Girondons Bordeaux blutüberströmt und mit Halskrause vom Platz getragen werden. Nun gab es aber Entwarnung.

Glück im Unglück für Neven Subotic. Der Innenverteidiger des AS Saint-Étienne ist einen Tag nach dem bluten Zusammenprall mit seinem eigenen Torwart schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte der französische Erstligist am Donnerstag auf seiner Homepage mit. Zuvor hatten schon mehrere Medien berichtet.

Demnach widersprach sein Berater Frieder Gamm ersten Meldungen, laut denen der ehemalige Dortmunder einen Schädelbruch erlitten haben soll und sogar unter Gedächtnisverlust leide. Stattdessen habe Subotic nur einen „Brummschädel“ und sei nach einer „guten Nacht“ im Krankenhaus bereits wieder auf dem Rückweg nach St. Etienne. Eine weitere Untersuchung am Vormittag habe keine Auffälligkeiten gezeigt, so dass der 29-Jährige in Begleitung eines Vereinsvertreters das Krankenhaus verlassen konnte

Der 29-Jährige war am Mittwoch im Spiel bei Girondons Bordeaux (2:3) mit seinem eigenen Torhüter Stephan Rouffier zusammengestoßen und blieb blutüberströmt und regungslos am Boden liegen. Er musste mit einer Halskrause vom Platz getragen werden.

Subotic bestritt insgesamt 196 Bundesliga-Spiele für den BVB und feierte 2011 und 2012 mit den Borussen die Deutsche Meisterschaft. Im Januar 2018 wechselte er nach St. Etienne und stand in der französischen Ligue 1 ins 16 Spielen 15 Mal auf dem Platz.

(lt/dpa)
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