Hamburger SV will nicht mit Sammer verhandelt haben

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Bundesligist Hamburger SV hat konkrete Verhandlungen mit Matthias Sammer als Sportchef bestritten. Der Klub verwies auf eine Äußerung von Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer in der vergangenen Woche, der nichts hinzuzufügen sei.

"Um einmal mit dem Gerücht der unzähligen Absagen an den HSV aufzuräumen: Richtig ist, dass wir seit Peter Knäbels Ausscheiden als Sportdirektor diverse Sondierungsgespräche mit möglichen Kandidaten für den Sport geführt haben, in die zum Teil auch unser Aufsichtsrat involviert war. Wir haben bislang aber nur mit einem einzigen Kandidaten, Christian Hochstätter, und dessen Klub konkret verhandelt", hatte Beiersdorfer in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur gesagt.

Die "Sport Bild" berichtete, dass der HSV Kontakt zu Sammer aufgenommen hatte. Der 49-Jährige war bei Bayern München im Sommer aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Beim HSV habe er sofort abgesagt, berichtete die Zeitschrift. Nach dem ersten Saisonsieg in Darmstadt hatte Beiersdorfer betont, die Doppelfunktion als Vorstandschef und Sportdirektor weiter ausüben zu wollen.

(dpa)
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