Fortuna: Fortuna-Logos an der Landebahn

Fortuna: Fortuna-Logos an der Landebahn

Das ist wohl in ganz Deutschland einzigartig: Zwei je zwölf Quadratmeter große Fortuna-Logos zieren ab sofort die Enden der Start- und Landebahn am Düsseldorf Flughafen. "Es ist ein Geschenk des Flughafens an die Fortuna, um zu zeigen, dass wir stolz auf ihre Entwicklung sind und sie auch weiterhin unterstützen werden", erklärt Flughafenchef Christoph Blume.

Um die Logos den Vertretern des Fußball-Vereins zu präsentieren, hatte der Flughafen am Dienstag zu einem Helikopter-Flug über die Start- und Landebahn geladen. Denn zu sehen sind die beiden Logos nur aus luftiger Höhe: Die beiden wetterfesten Transparente liegen flach auf dem Boden neben der Rollbahn.

Fortuna Manager Wolf Werner, der Vorstandsvorsitzende Peter Frymuth und Spieler Olivier Caillas waren der Einladung gefolgt, um aus der Vogelperspektive einen Blick auf ihr Vereinslogo zu werfen: "Wir sind glücklich, dass wir auf diese Weise einer so großen Menge von Menschen präsentiert werden", sagt der Fortuna Vorstandsvorsitzende.

Denn rund 18 Millionen Passagiere starten und landen jährlich am Flughafen - und eines der ersten oder auch letzten Dinge, die sie in Zukunft von der Landeshauptstadt sehen werden, sind die Fortuna-Logos. Der Flughafen und die Fortuna seien bekannte Aushängeschilder Düsseldorfs und der gesamten Region, erklärt Christoph Blume. Man blicke bereits auf eine langjährige gute Zusammenarbeit zurück, und diese wolle man auch in Zukunft fortführen, sind sich Blume und Frymuth einig. "Der Flughafen hat uns schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt unterstützt", bestätigt Frymuth.

Außerdem passe es sehr gut, gerade jetzt die Logos am Flughafen zu platzieren. "Die momentane Flugrichtung der Mannschaft zeigt ja auch steil nach oben." Und insbesondere nach einem erfolgreichen Spiel wie gegen Alemannia Aachen am Montag sei das ein tolles Signal. Für den Flughafen auf der anderen Seite ist die Unterstützung der Fortuna Ehrensache: "Wir sind schließlich ihr Heimatflughafen", erklärt Flughafen-Pressesprecher Christian Witt. Und Peter Frymuth fügt hinzu: "Es ist einfach ein toller Aha-Effekt und ich glaube, es ist auch einzigartig, dass ein Fußball-Verein an einem deutschen Flughafen so präsent ist."

(jan/born)