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Fortuna Düsseldorf - Welcher Spieler beim Einwurftraining besonders überzeugte​

Spezielle Einheit im Trainingslager : Welcher Fortuna-Spieler beim Einwurftraining glänzte

Am vierten Tag des Trainingslagers im oberösterreichischen Bad Leonfelden stand eine besondere Übungseinheit auf dem Plan. Dafür reiste extra ein Einwurftrainer an. Welcher Spieler dabei besonders auf sich aufmerksam machte.

So lief der Tag Der Donnerstag sollte sich für Fortunas Profis als recht entspannt darstellen. Am Vormittag wurde nur ganz leicht trainiert, anschließend stand noch ein Kraftzirkel auf dem Programm.

Den Nachmittag gab Trainer Daniel Thioune seinen Spielern frei. Manche Akteure weilten im Spa-Bereich des Mannschaftshotels in Bad Leonfelden, andere wollten sich eine Golfanlage im näheren Umfeld ansehen. Felix Klaus und Khaled Narey wollten die letzten Tage bei einem gemeinsamen Essen Revue passieren lassen.

Was wurde trainiert Die Fortuna-Fans, die auf der Tribüne des Trainingsplatzes Platz genommen hatten, erfreuten sich vor allem über das Einwurf-Training, dass ein Teil der Fortunen absolvierte. Eigens dafür war Einwurfcoach Sargon Duran angereist.

Die restlichen Spieler – also vor allem die Spieler, die auf dem Spielfeld sehr wahrscheinlich keine Einwürfe machen werden – schalteten bei einer Partie Fußballtennis ab. Nana Ampomah drehte allein seine Runden um den Platz.

Wer fiel besonders auf Da ist natürlich zuvorderst Einwurftrainer Duran zu nennen. „Es ging darum, dass man die Wichtigkeit von Einwürfen erkennt. Daher haben wir am heutigen Tag trainiert, die Weite der Einwürfe durch die richtige Technik zu erhöhen“, sagt er.

So trainierten die Fortunen zum Beispiel, dass sie während der Ausführung nicht abstoppen, sondern durchlaufen. Duran: „Wenn die Spieler den Ball im richtigen Zeitpunkt loslassen, ist es erlaubt, dass man in das Spielfeld reinläuft. Das ist ein Punkt, den man verbessern kann. Und da gibt es auch noch fünf weitere.“

Die Überraschung des Tages Während der Übungen entpuppte sich Angreifer Emmanuel Iyoha als wahrer Einwurfspezialist. Der 24-Jährige warf den Ball reihenweise am weitesten. Nicht so gut lief es indes für Kristoffer Peterson, der noch etwas Übungsbedarf hat.

„Da war sicher der eine oder andere gute Trick dabei. Da hat man in Bezug auf die Technik auf ein paar Sachen geachtet, die man sonst gar nicht auf dem Schirm hat“, findet Iyoha. „Da war bei jedem Spieler, der mitgemacht hat, eine Verbesserung zu erkennen. Nun werden wir sehen, ob uns das auch im Spiel weiterhilft.“

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das sind die Einwurfkönige von Fortuna