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Fortuna Düsseldorf: Was F95 in der Zweiten Liga für Gegner erwartet und was FC Schalke 04 und Werder Bremen für Erwartungen haben

Gegner, Erwartungen, Ziele : Was Fortuna in der besten Zweiten Liga aller Zeiten erwartet

Alte Liga, ein paar neue Gegner, ganz viel Tradition und noch größere Erwartungen. Es soll diesmal die spektakulärste Zweite Liga aller Zeiten werden. Fortuna startet am Samstag auf dem Trainingsplatz in die Vorbereitung auf die Saison. Wer die Gegner sind. Was sie ausmacht. Ein Überblick.

Natürlich soll es diesmal die wirklich allerallerallerbeste Zweite Liga aller Zeiten werden. Natürlich. Die Erwartungen sind jedenfalls schon einmal gigantisch. Und tatsächlich tummeln sich mittlerweile Teams mit Tradition und Glanz im deutschen Unterhaus, dass große Oper garantiert sein dürfte. Der FC Schalke 04, der Hamburger SV und Fortuna – nur noch der 1. FC Köln hätte gefehlt, und alle Fußball-Diven der Republik wären vereint gewesen.

Nun will es der sportliche Wettstreit, dass es auch in dieser Spielzeit mehr Enttäuschungen als Sieger geben wird. Zwei Teams steigen nach wie vor direkt auf, ein weiteres könnte sich über die Relegation qualifizieren. Bisher hat sich noch kein Klub klar positioniert und den Aufstieg zum Saisonziel deklariert. Alle warten (noch) ein wenig ab. Aber natürlich gibt es Tendenzen. Werder Bremen und Schalke stehen als Bundesliga-Absteiger unter besonderer Beobachtung.

Aber wer sind die anderen Konkurrenten von Fortuna? Was macht sie aus, mit wem identifiziert man den Klub in der Öffentlichkeit am meisten? Wir haben alle 17 Vereine und ihre Städte durchgecheckt und präsentieren hier den ultimativen Rundgang durch das Teilnehmerfeld – ein paar skurrile Infos inklusive.

Beim FC Schalke soll Rouven Schröder wieder für Erfolge sorgen. Mit viel Demut und Kampfgeist startet er beim FC Schalke in einen der zurzeit wohl anspruchsvollsten Jobs im Profifußball. Bei nur geringem finanziellen Spielraum soll der neue Sportdirektor dem kriselnden Revierklub zu einem schlagkräftigen Team verhelfen.

„Schalke ist ein großer Name. Wenn man durch die Katakomben der Arena geht, hat man Gänsehaut. Es ist eine Ehre, für diesen Verein zu arbeiten“, sagt der 45-Jährige. Nach dem Bundesliga-Abstieg gab Schröder die Richtung für die Mission Wiederaufstieg vor: „Hart hart arbeiten, viel tun und weniger reden.“

Und sonst? Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke!

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das erwartet Fortuna in der neuen Zweiten Liga