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Fortuna Düsseldorf: Was der Samstag bringt

Was der Samstag bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt von unserem Reporter-Team.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Auch am Samstag trainiert Fortuna. Um 14 Uhr ruft Trainer Uwe Rösler sein Team zu einer Übungseinheit zusammen. Der Blick ist natürlich voll und ganz auf das Spiel am Montag gegen Eintracht Braunschweig gerichtet.

So ist es um das Personal bestellt Jean Zimmer plagt sich mit einer Muskelverhärtung, und Shinta Appelkamp laboriert weiterhin an einer Zerrung im Oberschenkel. Zumindest für Zweiteren kommt ein Einsatz am Montag wohl noch zu früh. Definitiv fehlen wird Jakub Piotrowski. Der Pole hat sich mit dem Coronavirus infiziert und kann weiterhin nicht belastet werden.

Das ist auf dem Transfermarkt los Aktuell gar nichts. Noch bis zum 1. Februar kann Fortuna aber aktiv werden. Das gilt allerdings auch für das eigene Personal. Bisher hat allerdings kein Spieler einen Wechselwunsch beim Verein angemeldet.

Das haben wir heute im Angebot Ex-Trainer Norbert Meier gibt mal wieder eine gehörige Ladung Senf drupp. Außerdem schauen wir uns an, wie Uwe Rösler den Monat Januar während seiner bisherigen Stationen in England überstanden hat. Denn auch dort gibt es bekanntlich keine Winterpause.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 9. Januar – und in diesem Jahr soll vieles besser werden. Und sie können auf ganz unterschiedliche Weise dazu beitragen. Zum Beispiel beim Geschichtsunterricht über Fortuna. Es gibt ein Datum in der Historie des Klubs, von dem Sie schon lange fasziniert sind? Zu dem Sie mehr wissen möchten oder etwas mitteilen wollen? Schreiben Sie uns und übernehmen Sie eine Themen-Patenschaft. Der Weg zu uns? Eine Rubrik weiter gibt es die Adresse zum Glück.

Nun aber zurück zum 9. Januar. Wir reisen ins Jahr 1938 zurück. An diesem Tag im Januar verlor Fortuna das Finale im DFB-Pokal gegen den FC Schalke 04 mit 1:2. Weit über 100.000 Fans wollten Karten zum Endspiel der Westdeutschen Giganten, allerdings hatten „nur“ 71.000 das Glück ein Ticket für das Finale in Köln zu ergattern.

Der Spielverlauf ist leicht skizziert: Fortuna kam gut in die Partie und gestaltete die ersten 45 Minuten mehr als ausgeglichen. Der verdiente Pausentee lag aber wohl leider quer im Magen. Sonst ist es nicht zu erklären, dass es gleich nach Wiederbeginn zum spielentscheidenden Doppelschlag der Knappen kam. Innerhalb von 120 Sekunden (46. + 47.) geriet Fortuna damit auf die Verliererstraße. Der Anschlusstreffer durch Paul Janes (86. Handelfmeter) kam zu spät. „Dat wor e dühr Spell. Nasse Föhß, d´r Hohste, d´r Schnups und de Box kapott. Is dat den noch Fußball?“, beklagte sich ein enttäuschter Fortuna-Fan anschließend. Und doch machten sich die mitgereisten Rot-Weißen mit Stolz auf ihr Team auf den Heimweg.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Samstag sind unsere Fortuna-Reporter für Sie am Puls des Geschehens. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung?

Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(gic, jol, pab)