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Fortuna Düsseldorf: Was der Mittwoch bringt

Was der Mittwoch bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt von unserem Reporter-Team.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Gestern konnten sich die Fortunen während ihres freien Tags erholen, heute beginnt wieder der Ernst des Lebens – und der heißt: Vorbereitung auf Heidenheim. Um elf Uhr versammelt sich das Team zu einer Trainingseinheit.

So ist es um das Personal bestellt Bis auf Stürmer Emmanuel Iyoha, der sich nach seiner Muskelverletzung in Folge des Pfeifferschen Drüsenfiebers ganz langsam herankämpft, sind alle Spieler fit. Rösler darf sich also auf einen vollen Trainingsplatz freuen.

Das haben wir heute im Angebot Wir starten mit einigen netten Anekdoten von Manager-Legende Reiner Calmund. Außerdem haben wir auch noch eine ordentliche Portion Senf drupp von Norbert Meier in petto.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 24. Februar. Reisen wir zurück ins Jahr 1935. Damals gewann Fortuna beim TuS Duisburg 48/99 mit 3:2. Fortunas Aussichten auf einen erneuten Gewinn der Gauliga Niederrhein und die damit verbundenen Teilnahme an der Westdeutschen Meisterschaft war nicht mehr besonders rosig. Knapp zwei Jahre nach dem Erreichen der Deutschen Meisterschaft bahnte sich ein neuer Tiefpunkt an. Ein Sieg über den Nachbarn würde zumindest ein Hoffnungsschimmer darstellen.

Entsprechend engagiert wollten die Rot-Weißen am Flinger Broich in die Partie gehen. Die Duisburger Abwehr um Nationalverteidiger Busch hatte sich im Laufe der Runde als harte Nuss erwiesen. Eine entsprechend gute Offensivleistung war somit Voraussetzung um die Punkte in Düsseldorf zu behalten. Doch erstens kommt es anders und zweiten als man denkt: Bereits nach 23. Minuten langen die Gäste mit 2:0 in Führung. Willi Wigold verkürzte in der 28. Minute auf 1:2. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand.

In der Erholungsphase schworen sich die Fortunen neu ein und mit einer Energieleistung drehten sie das Match zu ihren Gunsten. Ihren Beitrag leisteten auch die Fortuna-Fans, die ihr Team in den zweiten 45 Minuten regelrecht nach vorne peitschten. Und das mit Erfolg. Das Spiel wurde tatsächlich gedreht und der Rückstand in eine Führung umgemünzt. Zwei weitere Lattentreffer verhinderten sogar noch einen weitaus höheren Erfolg der Rot-Weißen. Fortuna feierte einen Erfolg des Willens und durfte weiterhin kleine Hoffnungen auf den Platz an der Sonne haben.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Mittwoch halten unsere Fortuna-Reporter für Sie Augen und Ohren offen. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung? Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(gic, jol, pab)