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Fortuna Düsseldorf: Was der 31. Oktober 2020 für den Zweitligisten bringt

Was der Samstag bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Eines steht fest: Heute Morgen werden viele freundlich dreinblickende Gesichter am Trainingsgelände zu sehen sein. Nach dem wichtigen 1:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim am Freitag steht heute lockeres Auslaufen auf dem Programm.

So ist es um das Personal bestellt Die Liste wurde zuletzt länger und länger. Shinta Appelkamp musste sich für das Heidenheim-Spiel abmelden. Edgar Prib und Alfredo Morales sind im Aufbautraining. Florian Hartherz wird wohl mehrere Wochen fehlen. Leonardo Koutris arbeitet weiter an seinem Fitnesszustand. Dawid Kownacki, Emmanuel Iyoha und Gökhan Gül werden noch einige Geduld aufbringen müssen. Kostenpflichtiger Inhalt Luka Krajnc fällt aufgrund seiner Corona-Infektion auch mindestens noch zwei Wochen aus. Immerhin war Andre Hoffmann gestern nach knapp vier Wochen wieder dabei.

Das haben wir heute im Angebot Auf diese Geschichten können Sie sich heute unter anderem freuen: Alle Stimmen zum 1:0-Erfolg gegen Heidenheim. Zudem wird natürlich Marcel Sobottka, der als Aushilfs-Linksverteidiger zum Matchwinner wurde, im Fokus einer Geschichte stehen.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 31. Oktober. Und diesmal springen wir ins Jahr 1987. Halloween statt Wagner-Festspiele: Schon die Kelten waren der festen Überzeugung, dass am Abend vor Allerheiligen die Welten der Lebenden und der Toten aufeinandertreffen. Bedarf es eines Beweises dafür, so lieferte Fortuna den Beleg dazu höchstpersönlich: Im Auswärtsspiel der Düsseldorfer beim Liganeuling SpVgg Bayreuth, kam es zu einem Auftritt der Leblosen aus Flingern.

3100 Zuschauer im Städtischen Stadion zu Bayreuth trauten ihren Augen nicht, was der Bundesligaabsteiger aus Düsseldorf anzubieten hatte. Ohne jeglichen Mut und Elan war die Elf von Trainer Aleksandar Ristic scheinbar nicht auf Süßes, sondern auf Saures aus. Die Quittung für einen derartig blutleeren Auftritt folgte auf dem Fuße – Abwehrrecke Schneider gab den Rot-Weißen mit dem Tor des Tages (77.) Saures.

Die Hexenjagd war somit eröffnet. Sowohl der Trainer als auch die Akteure durften in den Tagen nach der peinlichen Niederlage zum Rapport antreten. Ristic stellet gegenüber seiner Mannschaft sogar die Vertrauensfrage – und erhielt die Gewissheit, dass sein Team hinter ihm stand. Dabei dürfte so manchem Spieler ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen sein.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Samstag sind unsere Fortuna-Reporter wie gewohnt für Sie am Ball. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung?

Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(gic, erer)