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Fortuna Düsseldorf: Was der 26. Januar 2021 für den Zweitligisten bringt

Was der Dienstag bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt von unserem Reporter-Team.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Spiiiiiiiiieeeltag! Heute empfängt Fortuna im Topspiel am Dienstag den Hamburger SV. Anstoß in Düsseldorf ist um 20.30 Uhr. Wir tickern selbstverständlich live.

 So ist es um das Personal bestellt Emmanuel Iyoha ist auf dem Weg zurück. Jakub Piotrowski hat erst gerade mit dem individuellen Training angefangen. Shinta Appelkamp fällt mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel einige Wochen aus.

Das ist auf dem Transfermarkt los Bis zum 1. Februar bleibt noch alles offen. Zahlreiche Aktivitäten wird es bei Fortuna nicht mehr geben, aber nach dem einen oder anderen Schnäppchen hält Spürnase und Sportvorstand Uwe Klein immer Ausschau. Und durch die Verletzung von Appelkamp könnte man davon möglicherweise schon bald Gebrauch machen.

Das haben wir heute im Angebot Im Mittelpunkt steht natürlich unsere Spielberichterstattung am Abend mit Liveticker, einem schnellen Bericht unmittelbar nach Spielende, der Einzelkritik und vielen Bildern. Damit Ihnen die Zeit bis zum Anstoß nicht zu lang wird, liefern wir aber auch schon tagsüber einiges – unter anderem unsere beliebte Rubrik „So würden wir aufstellen“ und unser großes Hinrundenzeugnis der Fortuna-Spieler.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 26. Januar. Wir reisen zurück ins Jahr 1952. Auch Handball hat eine lange Tradition bei Fortuna. Die Handballabteilung erlebte ihre Geburtsstunde 1923. Um das Ansehen des Feldhandballs zu veranschaulichen: Es kamen 1948 zum Entscheidungsspiel um die Westdeutsche Feldhandballmeisterschaft zwischen Fortuna und dem RSV Mülheim 28.000 Zuschauer ins Oberhausener Niederrheinstadion. Bis weit nach Kriegsende war nicht der Hallenhandball, sondern eben der Feldhandball das Maß aller Dinge.

Heute vor 69 Jahren standen die Handballer allerdings in der Halle Münsterland (Münster) im Endturnier um die Westdeutsche Hallenhandballmeisterschaft. Das war nicht etwa glücklichen Umständen zu verdanken, nein, Fortuna war in diesen Jahren eine wirkliche westdeutsche Handballgröße. Mit den Gebrüdern Zorn (Willi und Paul) besaßen die Rot-Weißen Ausnahmespieler, die einen großen Anteil am damaligen Erfolg hatten.

Fortuna galt, neben dem RSV Mülheim/Ruhr, als Topfavorit auf den Titel. Als Titelverteidiger angereist (1951 siegten die Düsseldorfer gegen Mülheim im Endspiel mit 12:5) meisterten die Rot-Weißen durch Siege über den SV Westerholt und den VfL Gummersbach ihre Vorrunden-Gruppenspiele, hielten sich in der Hauptrunde gleichfalls schadlos und trafen später im Finale erneut auf den Rivalen aus Mülheim.

Zur Titelverteidigung reichte es indes nicht. Diesmal hatte der RSV die Nase vorne und siegte denkbar knapp mit 3:2 über die Flingerner Handballtruppe.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Dienstag sind unsere Fortuna-Reporter natürlich für Sie am Puls des Geschehens. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung?

Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(gic, jol, pab)