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Fortuna Düsseldorf: Was der 24. November 2020 für den Zweitligisten bringt

Was der Dienstag bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt von unserem Reporter-Team.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Anderthalb trainingsfreie Tage finden am Dienstagnachmittag ein Ende – dann versammelt Chefcoach Uwe Rösler seinen Kader wieder auf dem Trainingsgelände im Arena-Sportpark, zunächst einmal für eine rund 90-minütige Übungseinheit.

So ist es um das Personal bestellt Nach einem Meisterschaftsspiel und anschließendem trainingsfreien Tag ist es immer eine Wundertüte, wie viele gesunde Spieler beim Neustart wirklich auf dem Platz stehen und wer noch individueller Pflege bedarf. Fest steht, dass die Nachwuchsspieler Dennis Gorka, Gökhan Gül und Nikell Touglo nach ihren gravierenderen Verletzungen noch fehlen und dass Emmanuel Iyoha sich nach seinem Pfeifferschen Drüsenfieber erst langsam heranarbeiten kann. Mit allen übrigen Profis darf Rösler zunächst einmal rechnen.

Das haben wir heute im Angebot Dawid Kownacki konnte gegen Sandhausen wieder ein paar Minuten mitmischen – wir erklären, wie Uwe Rösler und sein Trainerteam den polnischen Nationalstürmer behutsam an sein volles Leistungsvermögen heranführen wollen. Dazu erklären wir, warum Rouwen Hennings nur durch ein Tor in der Einzelkritik von einer 5 noch auf eine 1- gekommen ist. Und warum das aber eigentlich gar nicht das größte Problem derzeit ist.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 24. November – also einen herzlichen Glückwunsch an Egon Köhnen! Die Fortuna-Legende, die unter anderem beim großen Europapokalfinale gegen den FC Barcelona 1979 in Basel in der Startelf stand (3:4 nach Verlängerung), wird heute 73. Zu seinem 71. Geburtstag erhielt Köhnen ein ganz besonderes Geschenk von seinem Herzensklub: Am 24. November 2018 erkämpfte sich Fortuna nach einem 1:3-Rückstand noch ein 3:3 bei Meister FC Bayern München. Der Dreierpack von Dodi Lukebakio und vor allem der Ausgleichstreffer des belgischen Stürmers gegen Manuel Neuer in der Nachspielzeit wird nicht nur den 8000 Düsseldorfer Fans, die in der Münchner Arena dabei waren, auf viele Jahre unvergesslich bleiben.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Dienstag sind unsere Fortuna-Reporter wie gewohnt am Puls des Geschehens. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung?

Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(gic, jol)