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Fortuna Düsseldorf: Was der 20. Dezember 2020 für den Zweitligisten bringt

Was der Sonntag bringt : Guten Morgen, Fortuna!

Was ist an diesem Tag bei Fortuna los? Wer fällt zurzeit aus? Welche Geschichten haben wir für Sie im Angebot? Zum Start in den Tag gibt es die wichtigsten Einordnungen aus der rot-weißen Welt von unserem Reporter-Team.

Das steht bei Fortuna auf dem Programm Matchday – so würde es heute im Fußball-Mutterland England heißen. Denn um 13.30 Uhr ist Anstoß am Millerntor, wenn sich Fortunas Profis beim FC St. Pauli vorstellen. Es ist das letzte Punktspiel des alten Jahres, ehe es am Mittwoch (18.30 Uhr) im DFB-Pokal zum Viertligisten Rot-Weiss Essen geht.

So ist es um das Personal bestellt Noch nicht am Sonntag, aber schon sehr bald bietet sich Trainer Uwe Rösler eine zusätzliche Alternative: Florian Hartherz ist nach fast zwei Monaten Pause wegen einer Achillessehnenverletzung zurück im Konkurrenzkampf um die Kaderplätze. Der Linksverteidiger, im Sommer vom Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld gekommen, stand am Samstag im Regionalliga-Heimspiel von Fortunas U23 gegen die SSG Bergisch Gladbach (5:2)  in der Startelf und mischte 67 Minuten lang mit. Dabei erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 4:2 per Elfmeter und leistete die Vorarbeit zu Steffen Meuers 2:0.

Das haben wir heute im Angebot Am Sonntag dreht sich natürlich fast alles um die Aktualität. Kurz nach dem Schlusspfiff der Partie auf St. Pauli liefern wir Ihnen einen Spielbericht, die Einzelkritik und Fotos. Im Verlauf des Nachmittags kommen ein Kommentar sowie wie gewohnt unsere Tipps hinzu, wie Sie den Fortuna-Smalltalk am Arbeitsplatz erfolgreich meistern können.

Was man sonst über diesen Tag wissen sollte Es ist der 20. Dezember. Im Jahr 1931 traf Fortuna an diesem Tag auf den FC Schwelm 09, und zwar zum Achtelfinalspiel im Bergisch-Märkischen-Pokal, der Qualifikation zum Tschammer-Pokal. Kenner unserer Rubrik wissen inzwischen: Das war der Vorläufer des DFB-Pokals.

Die Düsseldorfer ließen am Flinger Broich überhaupt nichts anbrennen, gewannen vor 1500 Zuschauern auch ohne Nationalspieler Ernst Albrecht locker 9:0 und schraubten so ihr Pokal-Torverhältnis jener Saison auf 27:3 in vier Partien. Besonders August Götzinger präsentierte sich in Torlaune. Der Angreifer, der zwischen 1927 und 1932 das Trikot der Rot-Weißen trug, avancierte zum fünffachen Torschützen. Den Rest steuerten Ludwig Reisgen (3) und Johann Laenen bei.

Und auch das noch – so erreichen Sie uns Auch am Sonntag hauen unsere Fortuna-Reporter wieder fleißig in ihre Tastaturen. Fehlt etwas in unserem Angebot? Sie sind der Meinung, wir sollten unbedingt einmal über dies und das berichten? Sie haben Kritik, aber vielleicht auch ein wenig Lob für unsere Berichterstattung?

Wir sind für (fast) alles empfänglich – einfach Mail an: fortuna@rheinische-post.de

(jol, gic, erer)