Fortuna Düsseldorf und Maecky Ngombo gehen getrennte Wege

Fortuna Düsseldorf: Ngombo und Fortuna gehen getrennte Wege

Maecky Ngombo spielte in den Planungen von Trainer Friedhelm Funkel schon länger keine Rolle mehr. Nun ist klar: Fortuna Düsseldorf und der Angreifer haben sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt.

Für Ngombo lief es in Düsseldorf alles andere als rund. "Für mich startet in Düsseldorf ein neuer Abschnitt. Ich möchte der Mannschaft mit meiner Schnelligkeit helfen", hatte der 22-Jährige im vergangenen Sommer gesagt, als ihn die Fortuna vom niederländischen Erstligisten Roda Kerkrade verpflichtete.

Doch der Angreifer konnte nicht halten, was er versprach: Für die Rheinländer kam er in der Saison 2016/17 nur auf sieben Spiele und 168 Minuten. Ein Treffer gelang ihm nicht. In der Rückrunde war er an den englischen Drittligisten Milton Keynes Dons ausgeliehen — und setzte sich auf der Insel ebenfalls nicht durch (neun Partien, 216 Minuten, kein Tor).

Zurück in Düsseldorf, sortierte Funkel den jungen Angreifer aus. Ngombo fuhr nicht einmal mit ins Trainingslager nach Maria Alm.

Für wen den belgische Angreifer in Zukunft auflaufen wird, ist noch nicht klar.

(jado)
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