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Fortuna Düsseldorf: So würden die RP-Reporter beim 1. FC Heidenheim aufstellen

Spiel in Heidenheim : So würden die Fortuna-Reporter aufstellen

Am Sonntag um 13.30 Uhr gastiert Fortuna Düsseldorf in der 2. Bundesliga beim 1. FC Heidenheim. Die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler muss punkten, wenn sie den Anschluss an die Spitzengruppe halten will. Unsere Fortuna-Reporter haben sich Gedanken über die Aufstellung gemacht.

Bundesliga-Absteiger Fortuna steht am Sonntag (13.30 Uhr) vor einer schwierigen Aufgabe. Seit Oktober 2019 hat der 1. FC Heidenheim nur ein Heimspiel verloren – und bei dieser robusten Truppe muss die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler nun bestehen, denn eine Niederlage würde die angestrebte Rückkehr in die deutsche Eliteklasse deutlich schwieriger machen. Unsere Fortuna-Reporter glauben, dass der Weg zum Erfolg über genau ihre Aufstellungen führt.

Pascal Biedenweg Viele Änderungen muss Rösler nicht vornehmen – und wenn, dann sind sie dem Zwang geschuldet, dass Spieler gesperrt oder verletzt sind. Auf der linken Abwehrseite würde ich Leonardo Koutris das Vertrauen schenken. Der Grieche mit brasilianischen Wurzeln konnte gegen Hannover überzeugen. Er verspricht im Vergleich zu Krajnc mehr Offensivdrang.

 Das ist der Vorschlag von Pascal Biedenweg – aufgestellt im 4-4-2-System.
Das ist der Vorschlag von Pascal Biedenweg – aufgestellt im 4-4-2-System. Foto: Lineup11/Biedenweg

Davor sehe ich Kristoffer Peterson. Der Schwede hat sich seinen Einsatz nicht zuletzt auch durch seinen unbändigen Teamgeist verdient. Im Vergleich zu Brandon Borrello und Thomas Pledl ist er zudem der torgefährlichere Spieler. Außerdem versteht er sich sehr gut mit Koutris. Die beiden könnten gut harmonieren.

Ansonsten würde keine Änderungen vornehmen. Edgar Prib konnte in der zweiten Hälfte gegen 96 überzeugen. Diese Aggressivität und Laufbereitschaft muss er auch nach Heidenheim transportieren. Und auch Felix Klaus dürfte rechtzeitig fit werden. Der Winterzugang hatte unter der Woche nur eine leichte Verhärtung im Oberschenkel.

Bernd Jolitz Edgar Prib ist ein ausgesprochen angenehmer Mensch und erwiesenermaßen auch ein sehr guter Fußballer. Aber er ist aktuell nicht in der Form, dass er in einer so schwierigen Partie wie der beim 1. FC Heidenheim eine führende Rolle spielen könnte. Deshalb setze ich auf eine robuste Mittelfeldzentrale mit Marcel Sobottka und Alfredo Morales, das spielerische Moment soll über die Außen Kristoffer Peterson und Leonardo Koutris kommen. Felix Klaus ist etwas angeschlagen, weshalb es sicherer wäre, ihm die Jokerrolle zukommen zu lassen.

 Und das ist die Elf von Bernd Jolitz, ebenfalls im 4-4-2.
Und das ist die Elf von Bernd Jolitz, ebenfalls im 4-4-2. Foto: Lineup11/Jolitz

Koutris’ angestammte Position ist zwar die des Linksverteidigers, doch seine Stärken liegen eher in der Offensive. Deshalb nominiere ich hinten links, sozusagen als Absicherung für den flankenstarken griechischen Nationalspieler, Luka Krajnc. Der Slowene wäre auch gegen die in der Luft extrem gefährlichen Heidenheimer der richtige Mann, die Innenverteidiger Andre Hoffmann und Kevin Danso im Kopfballspiel zu unterstützen.