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Fortuna Düsseldorf: So stellen die RP-Reporter gegen Werder Bremen auf

Fortunas Heimspiel gegen Bremen : So würden wir aufstellen

Am Samstag um 15.30 Uhr startet Fortuna Düsseldorf mit dem Heimspiel gegen Werder Bremen in die Rückrunde der Bundesligasaison. Die RP-Reporter haben sich Gedanken zur Aufstellung gemacht.

Die Vorbereitung war kurz, am Samstag geht es schon wieder in die Vollen. Und für Fortuna gleich mit einem ganz wichtigen Spiel: Um 15.30 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel in der Arena auf den SV Werder Bremen, der in der Tabelle auf dem ersten direkten Abstiegsplatz steht – mit nur einem Punkt Rückstand auf die Düsseldorfer.

Die Wunschelf von Bernd Jolitz gegen Bremen: ein 4-3-3. Foto: Lineup11/Jolitz

Gegen die nach ihrer desaströsen Hinrunde verunsicherten Bremer muss Fortuna beherzt ihre Chance im Angriff suchen. Deshalb bietet sich ein 4-3-3-System mit zwei echten Außenstürmern an, zumal da die Düsseldorfer in der Winterpause in Steven Skrzybski vom FC Schalke 04 einen starken Rechtsaußen leihweise verpflichten konnten. In der Mitte ist der elfmalige Torschütze Rouwen Hennings gesetzt, und auf der linken Seite sollte Erik Thommy knapp gegen Dawid Kownacki die Nase vorn haben. Der polnische Nationalstürmer ist deshalb keineswegs abgeschrieben – er hat nur seine Stärken eher im Zentrum, also in einem 4-4-2 an Hennings’ Seite.

Damit diese Offensive genügend abgesichert ist, sollte Funkel auf zwei bewährte Abräumer neben Comeback-Regisseur Kevin Stöger setzen: Adam Bodzek und Marcel Sobottka. Die beiden können dem Österreicher, der nach acht Monaten Pause zurückkehrt, den Rücken freihalten. Hinten links gewinnt Markus Suttner das Duell gegen Niko Gießelmann.

Patrick Scherer würde zum klassischen 4-4-2 greifen. Foto: Lineup11

In beiden Testspielen im Trainingslager ließ Funkel im 4-4-2 spielen. Es ist daher ratsam, die Rückrunde auch in diesem System zu beginnen. In der Viererkette sollten Andre Hoffmann, der den stabileren Eindruck als Kasim Adams machte, und Markus Suttner, der nun endlich mal richtig fit ist, die Chance in der Startelf bekommen. Im zentralen Mittelfeld gibt es die perfekte Mischung aus Kampf und Kunst: Alfredo Morales und Kevin Stöger. Der Österreicher sollte 60 bis 75 Minuten bekommen, solange die Kraft eben reicht.

Auf den Außen dürfen Erik Thommy und Zugang Steven Skrzybski ran. Die Schalker Leihgabe soll schnell in die Räume hinter die Viererkette des Bremer 4-3-3 stoßen. Die Doppelspitze bilden der Torjäger vom Dienst, Rouwen Hennings, und Dawid Kownacki, der wieder Torjäger werden will.