Fortuna Düsseldorf: Michael Rensing muss auch gegen SpVgg Greuther Fürth zuschauen

Fortuna Düsseldorf: Rensing muss auch gegen Fürth zuschauen

Fortuna Düsseldorf kann auch beim Auswärtsspiel in Fürth nicht auf Stammtorwart Michael Rensing bauen. Der 33-Jährige hat immer noch Probleme mit der angebrochenen Rippe. Am Mittwoch konnte er nur individuell trainieren.

Rensing hatte seit seinem Wechsel zur Fortuna im Sommer 2013 gerade einmal acht Spiele verpasst: einmal kostete ihn ein Nasenbeinbruch zwei Partien (Saison 2013/14), einmal waren es Rückenbeschwerden, die ihn für sechs Begegnungen außer Gefecht setzten (2014/15).

In den vergangenen beiden Spielzeiten hatte Rensing Glück. Und sein Vertreter, Lars Unnerstall, machte es sich auf der Bank bequem, bevor er im Sommer zu VVV Venlo in die niederländische Eredivisie wechselte. Zum Start absolvierte er übrigens alle vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage).

Wolf ist ein zuverlässiger Vertreter

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In Düsseldorf steht nun Raphael Wolf zwischen den Pfosten. Und der 29-Jährige, den die Rot-Weißen von Werder Bremen holten, macht seine Sache hervorragend. In Sandhausen (2:1) sorgte er mit einem Sensationsreflex dafür, dass seine Mannschaft im Spiel blieb. Und auch gegen Union Berlin (3:2) war er ein sicherer Rückhalt.

Am Sonntag (13.30 Uhr/Live-Ticker) geht's nun bei Tabellenschlusslicht SpVgg Greuther Fürth darum, die Tabellenführung zu verteidigen. Und Wolf wird zum dritten Mal hintereinander im Kasten stehen. Rensing ist immer noch nicht fit. Er arbeitete auch am Mittwoch individuell. Es wird noch ein wenig dauern, bis er wieder ein Pflichtspiel bestreiten kann.

Ein Einsatz im Frankenland sei kein Thema, heißt es vom Verein. Um den Tabellenführer muss sich aber niemand sorgen, das hat Wolf gemeinsam mit der Mannschaft bewiesen.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das ist Michael Rensing

(jado)