Fortuna Düsseldorf gegen VfB Stuttgart: So würden wir aufstellen

Fortuna gegen Stuttgart: So würden wir aufstellen

Die Düsseldorfer können gegen den VfB einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt in der Bundesliga machen. Hier kommen Vorschläge zur Startelf von unseren Fortuna-Reportern.

Zehn Punkte könnten nach dem 21. Spieltag zwischen der Fortuna und dem VfB Stuttgart liegen. Dazu muss das Team von Trainer Friedhelm Funkel am Sonntag (18 Uhr, Live-Ticker) im Heimspiel gegen die Schwaben aber einen Sieg einfahren. Welcher Startelf wird der Coach zum Ausklang der Englischen Woche sein Vertrauen schenken? Die Auswahl ist so groß wie nie in dieser Saison. Nur Marcel Sobottka und der langzeitverletzte Diego Contento werden ausfallen. Unsere Redakteure haben sich ein paar Gedanken zur Aufstellung gemacht:

Das ist die Wunschelf von RP-Redakteur Bernd Jolitz gegen den VfB. Foto: Privat/Scherer/Lineup11

Ex-Stuttgarter als wichtige Waffe gegen den VfB – das wäre nicht die schlechteste Idee für Fortunas Fast-schon-Endspiel. In Matthias Zimmermann, Marcin Kaminski, Jean Zimmer und Kevin Stöger wären in dieser Elf gleich vier ehemaliger VfBler dabei, die sicher noch einen kleinen Schuss mehr Leidenschaft einbringen als ihre Kollegen. Zimmer und Kaminski haben zudem den Vorteil, dass sie ihre Verletzung bzw. Erkrankung auskuriert haben, in der bisherigen Englischen Woche aber noch ohne Einsatz blieben und daher frisch sind.

Im Angriff ist die Zeit für die Doppelspitze Dodi Lukebakio/Dawid Kownacki gekommen. Beide kamen bei der 1:4-Pokalpleite am Mittwoch auf Schalke erst nach knapp einer Stunde und brachten viel frischen Wind – jetzt sind sie fit für 90 Minuten. Im zuletzt zweimal erfolgreichen Rouwen Hennings säße dann noch ein Spieler auf der Bank, der schon häufig seine Jokerqualitäten bewiesen hat.

Mit dieser Startelf würde RP-Redakteur Patrick Scherer beginnen. Foto: Privat/Scherer/Lineup11

Gegen die Schwaben könnte mal wieder das 4-1-4-1-System zur Geltung kommen. In der Viererkette kehrt Marcin Kaminski zurück, und Markus Suttner startet – nachdem er auf Schalke in der ersten Hälfte einen guten Eindruck hinterließ – als Linksverteidiger. Vor der Abwehr räumt Adam Bodzek ab. Auf Schalke wirkte Kevin Stöger etwas überspielt, er bekommt zunächst eine Pause, kann auch von der Bank aus im zweiten Durchgang noch etwas bewirken. Stattdessen kommt der frische Kapitän ins Spiel. Oliver Fink spielt neben dem kreativen Aymen Barkok.

Auf der rechten Seite darf das Ex-VfB-Duo Matthias Zimmermann und Jean Zimmer wirbeln. Deshalb rückt Dodi Lukebakio auf die für ihn etwas ungewohntere linke Seite. Als einzige Spitze agiert Dawid Kownacki, der auf Schalke einen sehr guten Eindruck hinterließ.

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