Zweitligaspiel am Sonntag Darum ist es für Fortuna in Aue immer ganz anders als anderswo

Aue/Düsseldorf · Aue ist kein Zweitliga-Standort wie jeder andere. Es ist die nach Sandhausen kleinste Stadt, die einen Klub aus dem deutschen Unterhaus beherbergt. Und es ist für Fortuna Düsseldorf und ihren Anhang immer ein ganz besonderes Ziel mit ganz besonderen Begebenheiten. Lesen Sie hier ein paar Beispiele.

 Aue gegen Fortuna, mal mit Platzverweis: Schiri Günter Perl stellt Fortunas Torhüter Fabian Giefer 2013 vom Platz. Links daneben Oliver Fink.

Aue gegen Fortuna, mal mit Platzverweis: Schiri Günter Perl stellt Fortunas Torhüter Fabian Giefer 2013 vom Platz. Links daneben Oliver Fink.

Foto: Thomas Eisenhuth/pa

Der Anfang der Geschichte zwischen dem FC Erzgebirge Aue und Fortuna Düsseldorf ist im Grunde gar nicht so nett. Die Fans der Fortuna waren nämlich ganz schön sauer darüber, dass um die Jahrtausendwende herum eine in der NRW-Landeshauptstadt ansässige Versicherung als Trikotsponsor des FC Schalke fungierte statt das Hemd der Fortuna zu zieren. Und dann noch das: Der Namenszug jener Versicherung stand obendrein auch auf den Trikots des FC Erzgebirge.