Fortuna Düsseldorf beim 1. FSV Mainz 05: So würden wir aufstellen

Fortuna in Mainz : So würden wir aufstellen

Fortuna hat den Klassenerhalt sicher. Spiegelt sich das auch in der Aufstellung beim Auswärtsspiel in Mainz wider? Unsere Redakteure haben sich Gedanken über die Startelf gemacht.

Was sich lange angedeutet hat, ist seit dem vergangenen Wochenende Gewissheit: Fortuna Düsseldorf bleibt in der Saison 2019/20 Bundesligist. Mit der Gewissheit des Klassenerhalts kann das Team von Friedhelm Funkel in Mainz also völlig sorglos aufspielen. Ob die neue Gewissheit auch Friedhelm Funkels Personalentscheidungen beeinflusst? Unsere Redakteure Patrick Scherer und Bernd Jolitz haben sich Gedanken über die mögliche Startelf gemacht.

Die Fortuna-Startelf von Patrick Scherer. Foto: RP

In Mainz sollte ein Klassiker zum Tragen kommen: das 4-4-2. Dass Markus Suttner auf die Linksverteidigerposition zurückkehren wird ist schon aufgrund der fehlenden Alternativen gesetzt. In der Mitte bekommt Andre Hoffmann den Vorzug vor Marcin Kaminski. In der Zentrale darf natürlich wieder Kevin Stöger Meter machen und geniale Pässe spielen. Daneben räumt Adam Bodzek kompromisslos ab.

Die Offensivoptionen sind reichhaltig. Bei mir dürfen der formstarke Benito Raman und Dodi Lukebakio auf den Außen ran. Beide wissen mittlerweile, wie wichtig es ist, auch defensiv zu ackern. In der Spitze ist es Zeit für ein Experiment: Dawid Kownacki und Marvin Ducksch - das gab es bisher noch nicht in dieser Kombination.

So würde Bernd Jolitz aufstellen. Foto: RP

Das System, mit dem Fortuna unter anderem 4:0 beim FC Schalke 04 gewann, ist auch in Mainz das richtige. Ein 4-3-3 bei eigenem Ballbesitz, das sich in der Rückwärtsbewegung zu einem 4-5-1 verwandelt, indem die Außen Benito Raman und Dawid Kownacki sich weit zurückziehen. In diesem Fall wartet dann nur der schnelle Dodi Lukebakio vorn auf Konterchancen. Abgesichert wird dieses grundsätzlich sehr offensive System durch die beiden Haudegen Adam Bodzek und Alfredo Morales als Abräumer vor der Abwehr.

In der Defensive hat Trainer Friedhelm Funkel nur wenige Alternativen. Die Außenverteidiger Matthias Zimmermann und Markus Suttner stellen sich von selbst auf, wenn es die Gesundheit Suttners diesmal zulässt. In der Innenverteidigung bekommt Andre Hoffmann den Vorzug vor Marcin Kaminski, weil der gebürtige Essener beim 1:4 gegen die Bayern den etwas stärkeren Eindruck hinterließ.

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