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Fortuna Düsseldorf beim 1. FC Nürnberg - so würden die RP-Reporter aufstellen

Fortunas Startelf beim 1. FC Nürnberg : So würden wir aufstellen

Fortuna will ihren leichten Aufwärtstrend fortsetzen. Allerdings ist der Gegner kein geringerer als der 1. FC Nürnberg. Unsere Reporter haben sich Gedanken gemacht, mit welcher Aufstellung der erste Auswärtssieg der Saison gelingen könnte.

Zwar sind ein paar Spieler ins Training zurückgekehrt, das heißt aber nicht, dass auch alle gleich wieder spielfit sind. Die Liste der Ausfälle ist weiterhin lang: Florian Hartherz (Achillessehnenprobleme), Dennis-Adam Gorka (Oberschenkelverletzung), Nikell Touglo (Fuß-OP), Gökhan Gül (Mittelfußbruch), Emmanuel Iyoha (Pfeiffersches Drüsenfieber), Luka Krajnc (positiver Corona-Test), Dawid Kownacki (Adduktorenverletzung), Leonardo Koutris, Edgar Prib, Alfredo Morales (alle Trainingsrückstand). Unsere Reporter haben überlegt, wie ein Dreier beim 1. FC Nürnberg hinhauen soll.

Das ist die Wunschelf von Gianni Costa. Foto: Costa

Gianni Costa Niemals ein siegreiches Team wechseln, heißt es. So ganz kann man sich nicht dran halten. Aber fast. Gegen Heidenheim hat Fortuna erstmals in dieser Saison kämpferisch total überzeugt. Dafür sollten die Akteure auch belohnt werden. Und dennoch gibt es kleinere Verschiebungen. Als Innenverteidiger würde ich weiter auf das Duo Klarer/Danso setzen. Danso hatte zwar einen unglücklichen Abgang, aber er machte über weite Strecken neben Klarer einen sicheren Eindruck. Andre Hoffmann hatte 20 Minuten vor dem Ende für Danso übernommen. Danso sollte weiter Spielpraxis bekommen. Für Rösler allerdings ein absolutes Luxusproblem. So stark ist er nicht auf allen Positionen besetzt. Zum Beispiel auf den Außen. Weil Zimmermann und Zimmer sehr gut miteinander harmonieren, würde ich auf sie setzen. Nicht aus sportlicher Überzeugung. Pledl hat einfach auch nicht alles dafür getan, dass er unbedingt drin bleibt.

Patrick Scherer Es gibt natürlich nach dem erfolgreichen Heidenheim-Spiel nicht viel Grund für Veränderungen. Aber dennoch könnten ein paar Stellschrauben helfen, die Siegchancen weiter zu erhöhen. In der Innenverteidigung kommt es darauf an, wie der Fitnesszustand von Andre Hoffmann ist. Ist er richtig fit, sollte er auch spielen. Dann müsste Kevin Danso weichen, da Christoph Klarer den besseren Gesamteindruck hinterließ.

Und hier die Startformation von Patrick Scherer. Foto: RP/Lineup11

Rechts muss Matthias Zimmermann verteidigen. Er verdrängt Jean Zimmer zwar positionell, aber Zimmer bleibt im Team – als rechter Mann im Mittelfeld. In der Zentrale gibt es keinerlei Grund für Veränderungen, links könnte Kelvin Ofori für frischen Wind sorgen. Für beide Positionen hätte Rösler in Shinta Appelkamp sowie Kristoffer Peterson, Brandon Borrello und Thomas Pledl noch reichlich Power, die er von er Bank bringen kann. Der Sturm stellt sich ohnehin von selbst auf.