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Fortuna Düsseldorf beim 1. FC Köln - so würden die RP-Reporter aufstellen

Fortuna im Derby beim 1. FC Köln : So würden wir aufstellen

Fortuna möchte auch das zweite Rheinische Derby in dieser Bundesliga-Saison gewinnen. Unsere Fortuna-Reporter haben sich Gedanken gemacht, mit welcher Aufstellung das klappen könnte.

Es war für viele Düsseldorfer Anhänger der wohl bisher schönste Saisonsieg: das 2:0 im Rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln im vergangenen November. Damals sah alles danach aus, als würde der Effzeh Richtung Wiederabstieg schlittern. Vor dem Rückspiel am Sonntag (18 Uhr) haben sich die Vorzeichen gedreht: Köln steht im gesicherten Mittelfeld. Fortuna muss um den Klassenerhalt kämpfen. Trainer Uwe Rösler werden Zack Steffen (Knieprobleme) und Kaan Ayhan (Gelbsperre) fehlen. Hier die Aufstellungsvorschläge unserer Fortuna-Reporter:

Der Vorschlag von Fortuna-Reporter Bernd Jolitz – ein 3-5-2. Foto: RP/Lineup11

Die Sperre von Abwehrchef Kaan Ayhan trifft Fortuna hart. Trainer Uwe Rösler macht kein Geheimnis daraus, dass der dänische Nationalspieler „Zanka“ Jørgensen ihn in der Dreierkette vertreten soll – und mehr als diese eine notwendige Änderung sollte und wird Rösler auch nicht vornehmen.

Etwas anders sieht das in Mittelfeld und Angriff aus. Hier kommt es zum einen darauf an, den zu erwartenden heftigen Angriffen der Kölner mit einem massierten Zentrum zu begegnen, und dafür wären Marcel Sobottka und Adam Bodzek das ideale Gespann. Vorn geht kein Weg an der Rückkehr von Torjäger Rouwen Hennings in die Startelf vorbei. Es gibt allerdings keinen Grund, dafür Kenan Karaman oder Erik Thommy herauszunehmen: Karaman stürmt neben Hennings, Thommy rückt für Markus Suttner auf die linke Seite.

Und die Elf von Fortuna-Reporter Patrick Scherer – ebenfalls ein 3-5-2. Foto: RP/Lineup11

Die Rösler’sche Dreierkette in der Abwehr bleibt erstmal bestehen. Mathias „Zanka“ Jørgensen ist die logische Wahl als Ersatz für Kaan Ayhan. Ansonsten hat der Defensivverbund beim Re-Start gegen Paderborn keinen Anlass gegeben, um personelle Änderungen vorzunehmen. Gleiches gilt für das Mittelfeld. Marcel Sobottka lieferte an der Seite von Kevin Stöger auf der Doppel-Sechs eine gute Partie ab.

Allerdings könnte eine leichte Abänderung des Systems dazu führen, dass Sobottka nun als alleiniger Abräumer unterwegs ist. Stöger und Valon Berisha nehmen die Rollen als Achter im 3-5-2 ein. Kenan Karaman spielte nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Nach zwei Spielen, in denen er zunächst auf der Bank saß, kommt nun wieder die Chance für den besten Torschützen: Rouwen Hennings. An seiner Seite in der Spitze spielt der dribbelstarke und umtriebige Erik Thommy.