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Europa League 2021/22: Gruppen, Mannschaften, Modus & Spielorte

Gruppen, Spielplan, Mannschaften : Das müssen Sie zur Europa-League-Saison 2021/22 wissen

Die Europa League findet in der Saison 2021/22 bereits zum 13. Mal in dieser Form statt. Durch die Einführung der Conference League ergeben sich allerdings einige Änderungen bei dem Wettkampf. Eine Übersicht.

Mit der Einführung eines neuen Wettbewerbs kommt es bei der Uefa-Europa-League in der Saison 2021/22 zu einigen Umgestaltungen. So nehmen beispielsweise weniger Mannschaften teil.

Wann findet die Europa-League-Saison 2021/22 statt?

Die Europa League läuft vom 5. August 2021 bis 18. Mai 2022. Der Beginn der Saison verschob sich also deutlich nach hinten. Die Gruppenphase wird vom 16. September 2021 bis 9. Dezember ausgetragen. Die K.o.-Phase schließlich beginnt am 17. Februar 2022. Das Finale steigt am 18. Mai 2022. Mit Ausnahme des Endspiels finden alle Spiele donnerstags statt, Anstoßzeiten sind um 18.45 Uhr (statt 18.55 Uhr) und 21 Uhr.

Wer nimmt an der Gruppenphase teil?

Die Gruppenphase wurde von 48 auf 32 Mannschaften reduziert, die in acht Gruppen mit jeweils vier Mannschaften aufgeteilt werden. Davon sind zwölf Klubs (sieben Pokalsieger bzw. deren Nachrücker sowie je ein Vertreter der Top-Fünf-Ligen) direkt für die Europa-League-Gruppenphase qualifiziert, zehn Klubs kommen aus der Qualifikation oder den Play-offs der Europa League hinzu. Weitere zehn Klubs kommen aus der Play-off-Runde der Uefa-Champions-League sowie der dritten Qualifikationsrunde.

Das sind die Gruppen

Gruppe A: Olympique Lyon, Glasgow Rangers, Spart Prag, Bröndby IF

Gruppe B: AS Monaco, PSV Eindhoven, Real Sociedad San Sebastian, Sturm Graz

Gruppe C: SSC Neapel, Leicester City, Spartak Moskau, Legia Warschau

Gruppe: Eintracht Frankfurt, Olympiakos Piräus, Fenerbahce Istanbul, Royal Antwerpen

Gruppe E: Lazio Rom, Lokomotive Moskau, Olympique Marseille, Galatasaray Istanbul

Gruppe F: Sporting Braga, Roter Stern Belgrad, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland

Gruppe G: Bayer Leverkusen, Celtic Glasgow, Betis Sevilla, Ferencvaros Budapest

Gruppe H: Dinamo Zagreb, KRC Genk/Belgien, West Ham United, Rapid Wien

Wo findet das Finale der Europa League statt?

Austragungsort ist am 18. Mai 2022 das Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán in Sevilla. Eigentlich hatte es in der Puskás Aréna in Budapest stattfinden sollen, aufgrund der Pandemie wurden die Endspiel-Austragungsorte ab 2020 jedoch um ein Jahr verschoben.

Wann finden die Spiele statt?

5. und 12. August (Qualifikation)

19. und 26. August (Play-offs)

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Gruppenphase

  • 16. September (1. Spieltag)

Bayer Leverkusen - Ferencvaros Budapest 2:1 (1:1)
Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:1)

  • 30. September (2. Spieltag)

Royal Antwerpen - Eintracht Frankfurt (18.45 Uhr)
Celtic Glasgow - Bayer Leverkusen (21.00 Uhr)

  • 21. Oktober (3. Spieltag)

Real Betis - Bayer Leverkusen (18.45 Uhr)
Eintracht Frankfurt - Olympiakos Piräus (21.00 Uhr)

  • 4. November (4. Spieltag)

Olympiakos Piräus - Eintracht Frankfurt (18.45 Uhr)
Bayer Leverkusen - Real Betis (21.00 Uhr)

  • 25. November (5. Spieltag)

Bayer Leverkusen - Celtic Glasgow (18.45 Uhr)
Eintracht Frankfurt - Royal Antwerpen (21.00 Uhr)

  • 9. Dezember (6. Spieltag)

Fenerbahce Istanbul - Eintracht Frankfurt (18.45 Uhr)
Ferencvaros Budapest - Bayer Leverkusen (21.00 Uhr)

K.-o.-Phase

17. und 24. Februar 2022 (Runde der letzten 32)

10. und 17. März 2022 (Achtelfinale)

7. und 14. April 2022 (Viertelfinale)

28. Mai und 5. Mai 2022 (Halbfinale)

18. Mai 2022 (Endspiel)

Auslosungen

19. Juli 2021, 13.30 Uhr (Dritte Qualifikationsrunde)

2. August, 13.30 Uhr (Play-offs)

27. August, 13 Uhr (Gruppenphase)

13. Dezember, 13.30 Uhr (Runde der letzten 32)

25. Februar, 13 Uhr (Achtelfinale)

18. März, 13.30 Uhr (Viertel- und Halbfinale)

Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre

2016/17: Manchester United
2017/18: Atletico Madrid
2018/19: FC Chelsea
2019/20: FC Sevilla
2020/21: FC Villarreal

Wo wird die Europa League übertragen?

RTL ist die Fernsehheimat der Europa League und der neuen Conference League mit Rechten für 282 Spiele. Die Partien der beiden Wettbewerbe werden bei RTL, beim Nischen-Kanal Nitro und beim hauseigenen Streamingdienst TVNow gezeigt, der künftig RTL+ heißen soll. An jedem Spieltag werden dort acht Topspiele in unterschiedlichen Kanälen zu sehen sein, vier Partien zur frühen Anstoßzeit um 18.45 Uhr und vier Spiele um 21.00 Uhr. In jedem Fall sollen Spiele mit deutscher Beteiligung zu den acht Spielen gehören. Experten sind unter anderem Karl-Heinz Riedle und Lukas Podolski, Moderatorinnen sind Laura Papendick und Anna Kraft.

(RP)