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Adi Hütter über Frankfurt-Ende - „Gemütszustand ist nicht der Allerbeste“

Neuer Gladbach-Coach : Adi Hütter über Frankfurt-Ende - „Gemütszustand ist nicht der allerbeste“

Adi Hütter wechselt im Sommer zur Gladbacher Borussia. Er hinterlässt Eintracht Frankfurt auf Platz fünf der Liga. Vor dem letzten Spiel sprach der Coach nun über die Gemütslage und das Verpassen der Champions League.

Eintracht Frankfurts scheidender Trainer Adi Hütter haben die jüngsten sportlichen Rückschläge deutlich zugesetzt. Dies sagte der 51 Jahre alte Österreicher am Donnerstag bei seiner letzten Pressekonferenz bei den Hessen. „Der Gemütszustand ist nicht der allerbeste. Natürlich bin ich genauso enttäuscht wie viele andere auch“, sagte Hütter. Frankfurt hat in den vergangenen Wochen ein Polster von sieben Punkten verspielt und wird die erstmalige Teilnahme an der Champions League erneut verpassen.

Hütter, dessen Sommer-Wechsel zu Borussia Mönchengladbach im April öffentlich wurde, geriet zuletzt stark in die Kritik. „Wir haben es leider nicht geschafft, gemeinsam etwas Historisches zu vollbringen. Wir haben es sportlich am Ende nicht so hinbekommen, wie wir uns das gewünscht haben“, sagte er.

Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) steht gegen den SC Freiburg das letzte Saisonspiel an. An Tabellenplatz fünf kann sich aber nichts mehr ändern. „Das Wichtigste ist, dass wir uns ordentlich verabschieden wollen“, sagte Hütter. Eintracht Frankfurt hat keines seiner bisherigen 16 Saison-Heimspiele verloren.

(mja/dpa)