Fußball-Bundesliga: Die spektakulärsten Transfers, die nie passiert sind

Effenberg, Klopp, Ronaldo : Die spektakulärsten Transfers, die nie passiert sind

Um ein Haar wäre Stefan Effenberg Schalke-Trainer geworden. Nicht der einzige spektakuläre Deal, der die Bundesliga-Geschichte vielleicht verändert hätte, aber im letzten Moment gescheitert ist. Eine Auswahl der schönsten Beinahe-Transfers.

Was wäre, wenn Ronaldo zum VfB Stuttgart gewechselt wäre und HSV-Trainer Jürgen Klopp Gareth Bale nach Hamburg geholt hätte? Was klingt wie Szenen eines Fiebertraums, scheiterte tatsächlich nur an Details. Oft am Kleingeld, mitunter am Kleingedruckten. So kostete ein Zeitungsinterview Paul Breitner mutmaßlich den Job als Bundestrainer und dem 1. FC Köln waren 75.000 Euro Ablöse zu viel für die Dienste eines gewissen Andrej Schewtschenko – später immerhin Europas Fußballer des Jahres.

Allein schlechtes Timing war ursächlich dafür, dass Pavel Nedved eine Weltkarriere in Italien startete und nicht beim MSV Duisburg gelandet ist - wobei die Bewertung dieses Nicht-Transfers natürlich eine Frage der Perspektive ist. Manche Spielerwechsel bedurften nicht mal einer tatsächlichen Grundlage, um die Gemüter zu erregen, andere verhinderte nur ein kaputtes Faxgerät. Immer wieder hätte es nur kleiner Details bedurft, damit vielleicht alles ganz anders gekommen wäre.

Sehen Sie eine Auswahl der bahnbrechendsten Transfers, die niemals zustande gekommen sind.

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