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Borussia im Vorteil Warum es Gladbach mit Rose in die Champions League schafft

Analyse | Mönchengladbach · Marco Rose wurde als Trainer zur Borussia geholt, um ihr eine neue Siegermentalität zu vermitteln. Die soll nun die Teilnahme an der Champions League bringen. Am letzten Spieltag hat Gladbach es selbst in der Hand.

 Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose reagiert im Spiel gegen den SC Paderborn an der Seitenlinie auf das Spiel seines Teams und gibt Anweisungen.

Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose reagiert im Spiel gegen den SC Paderborn an der Seitenlinie auf das Spiel seines Teams und gibt Anweisungen.

Foto: dpa/Friso Gentsch

Die wichtigste Erkenntnis, die Marco Rose von der letzten Dienstreise seiner ersten Saison als Trainer von Borussia Mönchengladbach mitgebracht hat, ist, dass „wir es jetzt in der eigenen Hand haben“. Das ist das, was Rose mag, er ist einer der lieber agiert als reagiert. Weswegen ihn die Situation zuvor sehr gestört hat, als er und sein Team und die gemeinsame Ambition, in der neuen Saison in der Champions League dabei zu sein, abhängig waren von dem, was der rheinische Konkurrent Bayer Leverkusen so treibt. Nun hat Bayer verloren und Roses Gladbacher haben in Ostwestfalen 3:1 gesiegt. Weswegen sie nun als Vierter und damit in der Pole-Position ins letzte Spiel gegen Hertha BSC gehen. Gewinnen sie, kann Bayer tun was es will gegen Mainz, es wird nicht reichen, Borussia nochmal zu verdrängen